Mein Leben, Nachhaltig

Nachhaltigkeit im Bad – ein Blick in meinen Badezimmerschrank

Dieser Artikel enthält zum Teil Affiliate Links.

Das Thema Nachhaltigkeit wird in unserer Gesellschaft leider oft als so schwierig dargestellt, oder von und Menschen schwierig gemacht.
Dabei ist es im Kleinen oft so einfach und schnell umgesetzt, daher möchte ich euch heute einen Einblick in meine Pflegeprodukte geben, die ich – meist – Tag für Tag benutze.

Zunächst einmal, man muss nicht gleich sein gesamtes Pflege- und Beautysortiment umstellen. Ich finde Menschen, die solche Sachen immer nur in schwarz oder weiß sehen ganz furchtbar anstrengend. Genauso übrigens wie Vegetarier oder Veganer, die sich laut beschweren, wenn jemand zum Beispiel einmal in der Woche Fleisch ist… Ja, das ist vielleicht nicht optimal, aber doch deutlich besser, als wenn derjenige jeden Tag Fleisch essen würde, das ist doch auch schon einmal ein Anfang. Und sind wir mal ehrlich, wenn viele Vegetarier sich mal anschauen wo die Avocados usw. herkommen, dass das auch nicht gut für die Umwelt ist… Man merkt, wie man es macht, es ist nicht einfach. Aber ich finde, dass man sich gerade dadurch nicht entmutigen lassen sollte, sondern einfach irgendwo anfangen sollte und dann Stück für Stück weiter macht, wenn man die Energie dafür hat. Habe ich nämlich auch nicht immer.

Zurück zu meinem Badezimmer. Ich gehöre nicht (mehr) zu den Frauen, die tausende Produkte im Schrank stehen haben müssen. Ich mag es eigentlich sehr aufgeräumt und reduziert mit immer den selben Produkten, die hin und wieder vielleicht Alternativen weichen dürfen. Dennoch ist mein Schrank nicht so leer wie ich es gerne hätte, gerade durch viele kleine, liebe Geschenke um die Weihnachtszeit ziehen oft Produkte ein, die ich mir privat nicht gekauft hätte.
Was mache ich also mit diesen Produkten bzw. mit Sachen die noch übrig geblieben sind? Wegschmeißen finde ich eine schlechte Option, weil man damit nur noch mehr Abfall produziert. Also verschenke ich ab und zu Dinge weiter oder brauche sie auf, bevor ich mir neue, nachhaltigere Produkte hole.

Nun aber zu den konkreten Produkten.

Nachhaltiges Deo

Mein Deo mit Aluminium musste als erstes damals weichen. Als Alternative für die ungesunden Deos benutze ich mittlerweile selbstgemachtes Deo, was ich auf Reisen allerdings eher weniger praktisch finde. Daher habe ich auch noch das Deo von Soapwalla Zuhause, habe allerdings vor kurzem das feste Deo von Ponyhütchen ausprobiert und war sehr begeistert, weil es auch so toll riecht. Ich denke, dass das mein bevorzugtes Deo sein wird. Außerdem habe ich in meinem Kulturbeutel immer noch das Deo von Lamazuna, was ein festes Deo ist und damit auch mit ins Handgepäck darf. Man feuchtet es mit Wasser an und reibt es als Block über die Haut. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, da sind die beiden anderen Deos, die als (feste) Cremes daher kommen vielleicht schon eher eine Alternative.
Alle 4 Deos (wenn man mein selbst gemachtes mitzählt) kann ich persönlich uneingeschränkt empfehlen, wobei die von Ponyhütchen aktuell mein Favorit ist.
Die Haut braucht vielleicht ein paar Wochen, bis sie sich umgestellt hat, aber ich benutze seit Jahren keine anderen Deos mehr, auch im Hochsommer oder beim Yoga.

Nachhaltiges Shampoo

Als nächstes war mein Shampoo dran, denn die ganzen Silikone die damit auf die Haut gekommen sind und ins Wasser geflossen sind… Brrr.
Ja, Shampoos mit Silikonen machen die Haare zwar scheinbar schön weich, aber das ist nur ein Trugschluss. Mein Shampoo zu wechseln war übrigens die größte Herausforderung, denn meine Haare fetten eher schnell nach und brauchen aber trotzdem eine gewisse Pflege, weil ich mir regelmäßig Strähnchen machen lasse (und ja, das ist auch nicht gut für die Umwelt, I know und ja, meine Friseurin wäscht mir somit auch alle paar Monate meine Haare mit einem normalen Shampoo die Haare, aber ich wie ich schon gesagt habe – das Ganze soll ja für jeden praktikabel sein).
Wie ihr vielleicht noch wisst, habe ich es mit der natürlichsten Art versucht und einige Wochen meine Haare mit Roggenmehl gewaschen. Wie das geendet wisst ihr, ich habe mich super unwohl gefühlt und meine Haare sahen einfach furchtbar aus.
Also habe ich mich an verschiedene feste Shampoos getraut und herum getestet. Der größte Nachteil bei den festen Shampoos ist, dass sie nicht richtig schäumen und sich das erst einmal total merkwürdig anfühlt – als ob die Haare nicht wirklich sauber werden. Auch braucht man ein bisschen mehr Zeit beim Haare waschen, da man das feste Shampoo überall gut verteilen muss.

Mittlerweile habe ich auch hier mein absolutes Lieblingsshampoo gefunden, das feste Shampoo von Jolu (Zitrone-Orange). Es schäumte ein wenig mehr als andere feste Shampoos, ist super schön klein und kann in einer kleinen Dose aufbewahrt werden, was ideal zum Reisen ist. So ein Shampoo hält bei mir ca… 8 Wochen (ohne je genau auf den Zeitraum geachtet zu haben, sorry) und ich mag es wirklich sehr!
Aktuell benutze ich mal von Ponyhütchen das feste Shampoo, was für Einsteiger ideal ist, da es deutlich mehr schäumt als die anderen festen Shampoos, die ich ausprobiert habe, allerdings ist es mir für Reisen etwas zu groß und meine Haare mögen das andere Shampoo einfach etwas mehr. Aber das wird Geschmackssache sein und muss einfach ausprobiert werden.

Pflege für die Haare

Anstatt normalen Conditioner benutze ich ca alle ein bis zwei Wochen eine Essigspülung, dafür wird einfach ein sehr großzügiger Schluck Apfelessig in ca. 300 ml kaltes Wasser gegeben und nach dem Haare waschen die Haare damit einmal abgespült. Entweder man lässt die Haare dann so oder wer den Geruch nicht mag, der spült noch normales kaltes Wasser hinterher. So oder so, der Geruch verfliegt nach kurzer Zeit und die Haare riechen nicht nach Essig, versprochen. :)
Der Unterschied ist wirklich groß, ob man die Haare mit der Spülung pflegt oder nicht.
Wenn ihr sehr trockenes Haar habt, gebt hin und wieder etwas Kokosöl in die Spitzen, das pflegt die Haare ganz hervorragend.
Diese Haarroutine habe ich jetzt seit ca 2 Jahren und bin sehr von ihr überzeugt.

Pflege beim Duschen

Zum Duschen nehme ich aktuell noch normales Duschgel, was aufgebraucht werden muss, danach steht aber schon ganz normale Seife bereit, die das dann ersetzen wird. So einfach ist das.

Gesichtsreinigung

Kommen wir zum Thema Gesichtsreinigung – dort habe ich früher Wattepads und Reinigungsmilch benutzt, seit auch ca. 2 Jahren benutze ich nur noch Mikrofasertücher, die man auch zum Putzen verwendet (also natürlich nicht genau die, schon klar, oder? :)). Ich habe zwar schon einmal gehört, dass auch das nicht die ideale Lösung sein soll, weil in den Tüchern angeblich auch Mikroplastikpartikel sein sollen (ich habe mich damit noch nicht weiter beschäftigt) aber für mich ist es aktuell immer noch die beste Alternative. Ein Tuch benutze ich ca eine Woche, danach kommt es in die Wäsche. Ich brauche nur etwas warmes Wasser und auch auf Reisen, wie in Vietnam oder in Marokko fand ich diese Art der Abschminktücher super praktisch. Alles Make Up geht gut weg, auch an den Augen und meine Haut ist weniger trocken als damals, als ich noch die Pads und ein spezielles Abschminkprodukt benutzt habe.

Körpercreme und -öl

Normale Creme benutze ich für den Körper auch nur noch selten und brauche nach und nach die Reste auf, die ich noch Zuhause habe. Lieber nehme ich das Trockenöl von Cattier oder manchmal auch das Johanniskrautöl von Primavera, obwohl ich das von Cattier in der Anwendung besser finde. Ein wenig müssen aber beide Öle einziehen, bevor man sich danach anziehen kann.
Ansonsten liebe ich aktuell auch sehr das Shea Mousse von Ponyhütchen, gerade meine Füße und meine Schienbeine sind aktuell recht trocken und die Haut wird damit super schön weich.
Auch die feste Handcreme von Ponyhütchen mag ich sehr und benutze sie auch manchmal für den Körper, gerade wenn ich für ein Wochenende unterwegs bin.

Menstruationstasse statt Tampons

Wie sich bei Frauen während der Periode Müll vermeiden lässt, habe ich schon einmal in diesem Artikel zum Thema Menstruationstassen geschrieben.  Auch wenn dies ein sehr privates Thema ist, finde ich es ganz natürlich und auch unglaublich wichtig, dass wir Frauen darüber reden können.
Nach fast 2 Jahren mit der Tasse muss ich sagen, dass ich restlos begeistert bin und aktuell nie wieder normale Tampons nehmen wollen würde. Gerade auf Reisen, wie im Yogaurlaub in Marokko oder auch in Vietnam fand ich den Umgang mit der Tasse viel angenehmer und einfacher, als es mit Tampons gewesen wäre. Von der Müllvermeidung mal ganz abgesehen.

Bei der Kosmetik muss ich mich in nächster Zeit mal genauer informieren und auch dort nach und nach meine Sachen umstellen. Auch habe ich immer noch die die ideale, nachhaltige Gesichtscreme für mich entdeckt, aber das wird kommen, ich mache mir da zum Glück keinen Stress mehr. Am Anfang dachte ich nämlich noch, ich müsse von heute auf morgen alles ändern, besser machen, habe mich noch mehr informiert, wurde immer frustrierter und wusste irgendwann kaum noch, wo ich anfangen sollte. Einfach Schritt für Schritt, dann wird das schon.

Ich hoffe, dass euch der Artikel gefallen hat, liegt mir dieses Thema sehr am Herzen und ich finde, dass man so einfach nach und nach seine Routine umstellen kann, einfach dadurch, dass man nur ein anderes Produkt kauft und eigentlich keinen Aufwand damit hat!
Das selbe gilt natürlich für den ganzen Haushalt, nicht nur fürs Badezimmer.

Wenn ihr Tipps oder interessante Links zu diesem Thema habt, postet sie sehr gern in den Kommentaren.

Liebste Grüße,
Ricarda

Empfohlene Beiträge
  1. Jenny H.

    13. März 2018 um 9:39

    Liebe Ricarda,
    vielen Dank für Deine tollen Tipps, auf die Menstruationstasse bin ich schon umgestiegen und sehr zufrieden damit! Bei der Suche nach einer guten Hautpflege bin ich auf die Firma Myrto gestoßen, die in Deutschland produzieren und Wert auf gute Rohstoffe legen. Von der Reinigungsmilch und den Hautölen bin ich restlos begeistert!
    Liebe Grüße
    Jenny

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 13:13

      Liebe Jenny, oh cool, die muss ich mir dann auch mal anschauen, ich danke Dir!

      Antworten

  2. Julia

    13. März 2018 um 10:15

    Hallo Ricarda,
    ich teile deine Ansichten zum „nachhaltigen Badezimmer“ uneingeschränkt. Seitdem ich vor vier Jahren begann, meine Haare mit Haarwaschseife zu waschen, habe ich nach und nach immer weiter entrümpelt und umgestellt.
    Die Vorteile für mich liegen klar auf der Hand: Mehr Platz im Bad, umweltfreundlicher sowie bessere Haut und schnellere Bad-Routine durch weniger Produkte. Bio benutzte ich bereits vorher. Doch inzwischen achte ich auch auf weniger Verpackung und generell wenige rMüll. das ist super.
    Genau wie du bin ich bei dekorativer Kosmetik noch nciht gänzlich zufrieden, auch wenn cih hier bereits deutlich reduziert habe. Aber ich ärgere mich z.B. über Plastikverpackungen von Abdeckstiften. Erst vor wenigen Tagen wollte ich den hölzernen und anspitzbaren Coverstick von Al***erde nachkaufen; und musste feststellen, dass die Holzummantelung durch eine Plastikhülle erstezt wurde. Total blöd. Auf meien Anfrage beim Unternehmen habe ich noch keine Antwort erhalten.
    Weiterhin viel Erfolg und Spaß!
    Viele Grüße
    Julia

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 13:13

      Liebe Julia, vielen Dank! Ja genau, auch der Müll der Verpackungen reduziert sich so deutlich!
      Bei Kosmetik bin ich einfach sehr festgefahren aber bei nem verregneten Wochenende werde ich da auch mal mehr nachschauen. Hast Du da sonst noch Firmentipps?

      Antworten

  3. Sonja

    13. März 2018 um 10:42

    Hallo Ricarda, tolle Tipps zu dem Thema. Werde mir die gleich mal näher ansehen. Kennst du denn Ringana? Gerade die Cremes kommen im Glasflakon, den du leer zurückschicken kannst und für 10 Stück bekommst du sogar dein Lieblingsprodukt umsonst dafür. Außerdem kommen die Artikel ohne Konservierungsmittel aus. LG Sonja

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 13:04

      Ich danke Dir! Da werde ich später auch mal vorbei schauen. Sehr cool.

      Antworten

  4. Maike

    13. März 2018 um 10:44

    Meine Mama hat angefangen Deo, Seife und Haarseife selbst zu machen. Und ich profitiere davon ;)
    Deo macht sie aus Kokosfett, ein bisschen Grapefruitöl und Natron. Nein, ich rieche nicht nach Kokos, aber auch nach dem Sport nicht nach Schweiß. Ein Träumchen…
    Seife und Haarseife (nochmal ein bisschen anders als festes Haarschampoo)macht sie auch selbst, Haarzeug meist mit Tonerde und Apfelessig und bei der Seife probiert sie rum.

    Was mir noch fehlt ist eine gute Bodylotion, nutze ich keine verblassen die Tattoos, das will ja auch keiner ;)Aktuell bin bei Lush und habe eine feste Lotion, wie Seife, nur eben ne Creme, wird bei Körpertemperatur weich, bin ich aber nicht so zufrieden, weil Lush schon immer sehr krass riecht…

    Alles in allem benutze ich auch seit bestimmt 5 Jahre weder Shampoo noch Duschgel und wirklich komplizierter ist es nicht geworden…

    Danke für deine Tipps, ich werde gleich mal bei Ponyhütchen shoppen gehen :)

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 13:02

      Liebe Maike, vielen Dank für Deinen Beitrag! Haarseife selber machen finde ich auf jeden Fall sehr interessant, in meinem Kopf ist es allerdings noch etwas zu kompliziert, obwohl es das bestimmt auch nicht ist. :)
      Danke Dir :)

      Antworten

  5. Sandra

    13. März 2018 um 10:50

    Hallo Liebe Ricarda,

    ich finde deine Ideen echt gut. Trockenshampoo habe ich schon versucht, aber ich habe mich damit nicht wohlgefühlt. Ich habe dicke, lange Haare und ich hatte immer das Gefühl das ich nicht alles rausgewaschen bekomme, aber wenn ich mit Apfelessig gespült habe. Aber inzwischen gibt es ja auch das ein oder andere Shampoo ohne Silikone. Zum abschminken benutze ich auch ein Mikrofasertuch, funktioniert auch ganz wunderbar. Ich wasche mich ganz viel mit Seife von Manna.
    Ich kaufe inzwischen auch keine Reinigungsmittel (nur noch wenig Waschmittel) mehr und mache meine selbst. Was von vielen belächelt wird und ich als Öko hingestellt werde. Ich versuche so viel wie möglich selbst zu machen, auch beim essen (Gemüsebrühe, Marmelade ect.).

    Liebe Grüße

    (Öko) Sandra :))

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 13:06

      Haha, danke Sandra! Ja Reinigungsmittel gehen wirklich super einfach auch selbstgemacht, da hast Du total recht. Werde ich in Zukunft auch noch ein bisschen mehr mit probieren.

      Antworten

  6. Pe-Twin-kel

    13. März 2018 um 12:11

    Moin Ricarda,
    sehr informativer Post, vielen Dank für die Verlinkungen, so hat man es doch einfach was wiederzufinden.
    liebe Grüße aus dem Süden,
    Petra

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 12:59

      Ich danke Dir Petra!

      Antworten

  7. Sharon

    13. März 2018 um 12:19

    Ich finde die „Natur“-Kosmetik ist ja ein total spannendes und irgendwie wichtiges Thema.
    Wenn man bei mir ins Badezimmer guckt finden sich da eigentlich hauptsächlich Produkte von Mannaseife.de
    Ich habe verschiedene Öle, Arganöl, Jojobaöl, Traubenkernöl und Mandelöl (das von Weleda), die mische ich oder nehme nur von einem ein paar Tropfen auf die Hand, die andere Hand mache ich etwas nass und „creme“ damit dann mein Gesicht ein. Das ist für mich die beste Lösung, wobei ich sagen muss, dass ich mich nicht schminke, vielleicht spielt das ja auch noch mal eine Rolle bei der Wahl der Gesichtscreme.
    Auch zum Duschen und Haare waschen nehme ich die Seifen von Manna. Der Trick beim Haare waschen ist, dass man nachdem man die Seife im Haar verteilt hat nochmal mit Wasser auf dem Kopf aufschäumen muss, funktioniert super mit der Seife „für gesunde Strähnen“.
    Ich habe auch das Deo von Manna (schon alle Sorten durchgetestet) benutze aber momentan das Silber-Deo von Bioturm. Und Handcremes nehme ich immer aus dem Biomarkt mit.
    Das mit der Menstruationstasse hatte ich sogar damals nach deinem Post probiert, bin aber kläglich gescheitert, was wohl einfach an der Anatomie da unten bei mir liegen muss.

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 23:02

      Ach Mensch, schade, dass das nicht geklappt hat.
      Danke Dir! Da schaue ich auch noch mal ein wenig nach.

      Antworten

  8. Romana

    13. März 2018 um 14:55

    Liebe Ricarda,
    ein wirklich informativer Blogpost.
    Ich habe mich auch schon durch diverse Deocremes getestet. Fine ist mein absoluter Favorit. Riecht total lecker und hält den ganzen Tag durch. Inzwischen gibt es sogar verschiedene Duftrichtungen. Das Minzdeo teste ich gerade, weil es ein praktischer Deostick ist.
    Mit der Aleppo Haarseife Rosmarin komme ich wirklich gut zurecht. Riecht etwas gewöhnungsbedürftig, kräuterig, macht die Haare aber wirklich schön sauber und beruhigt die Kopfhaut noch dazu.
    Ich habe es im Grunde genauso gemacht wie du, nach und nach meine Routine umgestellt. Inzwischen achte ich auch auf die Verpackung. Glastiegel sollten es sein. So wenig Plastik wie möglich.
    LG
    Romana

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 23:01

      Liebe Romana, ich danke Dir! Das schaue ich mir dann auch mal an, danke Dir.

      Antworten

  9. Caro

    13. März 2018 um 15:43

    Liebe Ricarda,
    ich finde den Punkt sehr gut und wichtig zu nennen, dass man im Kleinen auch anfangen kann und nicht gleich sein ganzes Leben auf den Kopf stellen muss! Manche Dinge passen ja auch einfach nicht zu einem – wie du und das Roggenmehl ;-)
    Ich wollte dir noch zu dem Punkt mit den festen Shampoos einen Tipp geben. Du hattest ja geschrieben, dass die Shampoos nicht so schön schäumen. Ich bin vor einiger Zeit auch auf feste Shampoos umgestiegen und hab das Glück, dass in meiner Nähe ein kleiner süßer Laden seine Seifen direkt herstellt – also auch noch lokal, juchee. Die haben aber auch einen Online-Shop. Sauberkunst heißen sie, und die festen Shampoos sind wirklich ein Traum, und schäumen richtig richtig gut :-) Mein Freund neigt auch zu fettenden Haaren und benutzt die Seife Froschkönig dafür. Allerdings zerbricht diese leider ein wenig, wenn man sie benutzt. Ich benutze die Seife Winterapfel und Mango Lassi, die bröseln nicht, duften ganz toll, ich bin super zufrieden mit meinen Haaren, und wie gesagt: Schaum <3
    Liebe Grüße aus Potsdam
    Caro

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 22:44

      Liebe Caro, ach wie cool! Vielen Dank! Da werde ich mich auch mal umschauen.

      Antworten

  10. Kristin

    13. März 2018 um 17:34

    Hallo Ricarda
    Ich kann die festen Shampoos von sauberkunst.de empfehlen.Vegane bioprodukte ohne Plastikmüll. Die Shampoos schäumen trotzdem toll und es gibt für alle Haartypen Shampoos. Und riechen auch toll.Auch die Körperseifen sind toll.
    Lg
    Kristin

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 22:50

      Ich danke Dir Kristin! Die werde ich dann auch mal ausprobieren, wenn meine anderen leer sind.

      Antworten

  11. Stephanie Schikora

    13. März 2018 um 17:47

    Danke für die Artikel, er spricht mich gerade sehr an, da ich auch angefangen habe im Bad meine Produkte umzustellen. Meine erste Großbeatell habe ich bei sauberkunst.de getätigt und bin bisher sehr zufrieden. Zur gesichtsreinigung nehme ich eine Gesichtsseife und zur Pflege morgens ein Öl und Abends eine Shea Mousse. Meine etwas problematische Haut ist nach gut einer Woche schon viel besser. Das feste Shampoo finde ich auch gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber mittlerweile recht gut. Habe zwei Sorten zum testen, man muß da schon etwas rumprobieren. Wobei ich auch bei konventionellen Shampoos gefühlt tausend ausprobiert habe bis ich halbwegs zufrieden war. Wenn mein Duschgel aufgebraucht ist steige ich auf Körperseifen um. Ans Deo habe ich mich noch nicht getraut, wird aber bei der nächsten Bestellung sicher dabei sein. Erstmal werde ich mich durch mein neues Sortiment testen. Als nächstes möchte ich mich dem Thema Reinigungs- und Waschmittel nähern. Vielleicht gibt es ja von dir demnächst auch noch einen passenden Beitrag, ich würde mich freuen

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 23:00

      Ach wie cool, das freut mich, dass das so klappt!
      Und genau so find eich es richtig. Mal etwas mehr ausprobieren, dann ne Pause und dann weitermachen. :)

      Antworten

  12. Susanne

    13. März 2018 um 18:05

    Danke für den tollen, informativen Post. Ich komm mit Roggenshampoo gut zurecht, nur für das Schwimmbad (und den Urlaub) fehlt mir noch eine Alternative. Ich werde mir mal Deine Tipps anschauen. Mich stört auch der viele Plastikmüll, den die Körperpflegeprodukte verursachen. An Naturkosmetiklinien würde es ja nicht mangeln, aber sie kommen doch auch recht häufig in Plastikverpackung daher. Freu mich auf alle Fälle, wenn Du weiter berichtest, wie es Dir geht. lg aus Österreich! Susanne

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 22:47

      Das mache ich gerne Susanne – die Shampoos die ich verlinkt habe kommen in dünnen Papier eingewickelt, also ganz ohne Plastikmüll, was ich auch sehr gut finde. Wem nützt Naturkosmetik mit suuuuuper viel Plastik drum herum.

      Antworten

  13. Bettina

    13. März 2018 um 19:13

    Danke für den Beitrag. Er kommt genau zur rechten Zeit. Ich habe erst gestern meinen überquellenden Kosmetikschrank ausgemistet und nur das behalten, was ich wirklich nutze. Wer braucht denn schon wirklich 10 verschiedenen braune Lidschatten 😳😧? Ich liebe ja das Cremedeo von Wolkenseifen. Das feste Shampoo werde ich mal ausprobieren. Das hört sich gut an.

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 22:43

      Oh ja Lidschatten – das kenne ich auch sehr gut! :) Sehr gern :)

      Antworten

  14. DüLi

    13. März 2018 um 20:18

    Hallo Ricarda,

    ich finde auch, dass weniger in Sachen Pflege oft mehr ist.
    Eine Idee, oder eine Empfehlung, die ich bei einem Vortrag bezüglich der Haut- und Haarpflege bekam (mit der ich mich gedanklich auseinandersetze): „Waschen Sie ihr Haar einfach mit Hundeshampoo. In die Pflegeforschung für Hunde wird viel mehr Energie hineingesteckt, als in die der Menschen.“ Erstmal gabs allgemeines Gelächter. Dann berichtete der Dozent jedoch, dass er selbst und seine Frau seit Jahren nur noch Hundeshampoo für die Körper- und Haarpflege verwenden und sie sich tatsächlich ‚pudelwohl‘ fühlen. :-)

    Einen oberbergischen Gruß
    DüLi

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 22:54

      Pudelwohl, hihihi. Aber mega faszinierend! Ist das echt so? Krass. Da muss ich mich wohl mal informieren :)

      Antworten

  15. Doro

    13. März 2018 um 20:47

    Hey ricarda,
    Ich finde deinen Artikel echt gut da er (mich jedenfalls) weiter ermutigt weiter zu machen in der richtigen Richtung. Also damit meine ich, Stück für Stück sich zu enthüllen und von Plastik zu befreien. Es sollten mehr Leute über die kleinen Hürden schreiben und sich zu dem Thema austauschen, ich merke selbst oft wie mir Menschen gespannt zu hören wenn ich erzähle was ich umgestellt habe. Bin ungefähr im gleichem Stadium wie du ;) ich kann jedem nur empfehlen in den nächsten unverpackt laden zu gehen und einfach mal schauen was da die Drogerie Abteilung her gibt. Warum gibt es eigentlich so wenige davon? Was mir im Winter als Body lotion sehr hilft ist pures kokosöl das hält so schön lang an :) genug gequasselt, bitte informieren uns weiter (ich bevorzuge ja die insta stories ;)) bin auch bei der Kosmetik noch nicht so arg weiter gekommen… Hab einen schönen Abend! Lg doro

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 22:54

      Vielen Dank Doro! Ja eben – Hauptsache etwas nach und nach machen. :)
      Echt? Aber die Stories sind doch immer so schnell wieder weg… :)

      Antworten

  16. Christine

    13. März 2018 um 22:40

    Liebe Ricarda,

    danke für den schönen Post! Die Ponyhütchen-Produkte mag ich auch sehr gerne und vor Kurzem bin ich ebenfalls auf Seife statt Duschgel umgestiegen. Wenn die aktuelle Shampoo-Flasche leer ist, probiere ich dann mal Haarseife oder festes Shampoo. Zum Abschminken benutze ich schon eine Weile Reste von Frotteestoff (aus Baumwolle), in kleine Stücke geschnitten und ringsum versäubert. Funktioniert super und ist plastikfrei!
    Wenn’s jetzt noch eine nachhaltige Mascara gäbe…

    Schöne Grüße
    Christine

    Antworten

    • Ricarda

      13. März 2018 um 22:45

      Liebe Christine, ich danke Dir! Funktioniert das gut nur mit Frottee und Wasser?
      Ja Mascara steht bei mir auch als nächstes auf dem Zettel! :)

      Antworten

  17. Doro

    13. März 2018 um 22:59

    Hallo Ricarda,
    Ein wichtiges Thema beschreibst du da, der Artikel gefällt mir sehr gut! Eine gute Hilfe bei der Wahl von Kosmetika ist für mich der Code Checker- eine kleine App, die dir mithilfe der Ampelfarben nach dem Scannen des Produktes mitteilt was drin ist. Das gab so manches böse Erwachen, zB Vichy, was ich ohne vorher zu checken für meinen Sohn mit (leichter) Neurodermitis gekauft habe. Vichy? Hallo? Empfohlen vom DAAB, ohne Silikone, Parabene und so, ist doch perfekt! Von wegen: Mikroplastik drin plus Inhaltsstoffe die die Barrierefunktion der Haut beeinträchtigen, ich danke.
    Putzmittel, Waschmittel (genial!), Pflegecremes, Zahnpasta beziehe ich inzwischen von ProWin, die Sachen sind top, aber es gibt noch viel im Haushalt auszutauschen.
    Aber wie du sagst: im Kleinen anfangen und nicht alles auf einmal.
    Ganz lieben Gruß!
    Doro

    Antworten

    • Ricarda

      14. März 2018 um 8:27

      Liebe Doro, oh das hätte ich bei denen jetzt auch nicht gedacht, verrückt!
      Ja ich mag die App sehr und hatte die auch schon mal in einem alten Beitrag verlinkt, aber vielleicht sollte ich die auch noch hier nachtragen. Ich danke Dir!

      Antworten

  18. Marina

    13. März 2018 um 23:06

    Hallo Ricarda!
    Vielleicht magst du dir mal die Sacgen von Ringana anschauen? Ist eine österreichische Firma, die viel Wert auf Nachhaltigkeit legt. Da sind statt Verpackungsmist Dinger aus Maisstärke drinnen, die im Biomüll entsorgt werden können (ich weiß grad nicht, wie ich sie besser beschreiben kann).
    Mir gefällt die Pflege sehr, meine Haut war noch nie so schön 😉
    Liebste Grüße, Marina

    Antworten

    • Ricarda

      14. März 2018 um 8:20

      Liebe Marina, ich danke Dir, das klingt toll! Ich war schon kurz auf der Seite, noch bin ich bei den Preisen etwas gehemmt spontan was zu kaufen, aber klar, Qualität hat ihren Preis. :) Ich werde mich damit noch mal ordentlich beschäftigen. Kannst Du da ein bestimmtes Produkt besonders empfehlen?

      Antworten

  19. Anna-Kristin Köster

    13. März 2018 um 23:21

    Hallo Ricarda! Wenn jeder etwas tut, dann kommt man schon ein gewaltiges Stück weiter. Zu sehr verkrampfen darf man nicht, wie du schon schreibst. Ich finde eine App sehr praktisch um Inhaltsstoffe zu bewerten. Sie hat mich schon vor so manchem Kauf bei Reinigungsmitteln oder Kosmetika bewahrt. CodeCheck heißt sie: einfach Barcode scannen und eine erste Bewertung sehen. Da geht es auch um Allergiepotenzial, Mikroplastik, etc. Man kann sie auch individualisieren, wenn es um Allergien geht. Es gibt eine kostenlose Version und eine werbefreie.
    Viele Grüße Kristin

    Antworten

    • Ricarda

      14. März 2018 um 8:14

      Liebe Kristin, vielen Dank für Deinen Kommentar! In einem anderen Post hatte ich schon mal auf die App hingewiesen aber vielleicht sollte ich sie hier auch noch mal verlinken. :)
      Recht hast Du, gerade unterwegs super praktisch, wenn man sich nicht ewig die Inhaltsstoffe durchlesen will, von denen man eh die Hälfte in der Regel nicht versteht. ;)

      Antworten

  20. Julia

    14. März 2018 um 0:25

    Liebe Ricarda,
    ein toller Post, sehr informativ!
    ich habe auch nach und nach umgestellt, bin aber noch nicht ganz soweit, was mit noch fehlt ist ein Ersatz für meine Bodylotion die gut einzieht und angenehm aufzutragen ist.
    Mein Favorit aktuell ist mein Deo. Die Firma nennt sich „Achselkuss“ ist aus Wien und ich liebe sowohl Geruch als auch Konsistenz (Deocreme) und es wirkt extrem gut…hatte noch kein aluminiumfreies Deo bisher das so toll gewirkt hat… (Werbung ende ;))
    Vielen Dank auf jeden Fall für den Post Jolu und Ponyhürchen muss ich mir auf jeden FAll anschauen

    Antworten

    • Ricarda

      14. März 2018 um 8:16

      Liebe Julia, ich danke Dir für die Empfehlung, werde ich auch mal anschauen.
      Ich habe gestern gerade gelernt, dass Öl nur auf feuchter Haut gut einziehen soll ohne einen Fettfilm zu hinterlassen. Wusste ich vorher auch noch nicht. :) Werde ich mal testen, denn das nervt mich manchmal auch noch an Öl, dass das einfach zu lange auf der Haut bleibt.

      Antworten

  21. Christine

    14. März 2018 um 8:19

    Hallo Ricarda, eine toller Post. Du hast ganz Recht. Man sollte sich bei der Umstellung keinen Stress machen. Jeder so viel und so gut er kann. Wenn jeder schon ein bisschen auf Müll-und Plastikvermeidung achtet ist schon viel gewonnen. Ich habe vor ca. 1,5 Jahren angefangen auf immer mehr Plastik zu verzichten. Da fielen bei mir auch zu erst die klassischen Badprodukte wie Duschgel und Shampoo weg. Ich benutze Olivenölseife und für die Haare Haarseife von Savion. Die reinigt meine Haare gut und schäumt auch etwas. Vielleicht ist das auch für dich ein Versuch wert, wenn dir das feste Shampoo zu wenig schäumt. Zum eincreme benutze ich Öle wie z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl. Die hat man meißt sowieso zu Hause und außerdem produziert man weniger Abfall, weil sie in 1l Flaschen zu kaufen sind. Ich fülle mir da einfach was in eine kleine Glasflasche um und fertig ist mein Körperöl. Zum Abschminken habe ich mir aus Baumwoll-Stoffresten Abschminkpads genäht. Mikrofaser ist Kunststoff und kommt damit für mich nicht in Frage, auch wenn es gut reinigt.
    Lg Christine

    Antworten

    • Ricarda

      19. März 2018 um 15:20

      Liebe Christine, vielen Dank für Deine Tipps und Deinen Kommentar! :)

      Antworten

  22. Monika

    14. März 2018 um 11:30

    Hallo Ricarda,
    ich habe auch mein Shampoo auf die feste Variante umgestellt und bin im Lush Store in Tübingen fündig geworden. Die festen Shampoos schäumen ganz gut, obwohl das soll ja gar nicht gut sein. Schäumende Sachen trocknen nämlich die Haut ziemlich aus, das hat meine Kollegin in der Reha nach Krebsdiagnose gelernt. Wir benutzen das Honey I washed my Hair von Lush und es riecht leicht nach Honig die Haare lassen sich auch gut stylen.
    LG Monika

    Antworten

  23. Sarah

    15. März 2018 um 14:36

    Hallo,
    Danke für die Infos.
    Ich verwende alle Produkte von l**h— der ist bei mir direkt um die Ecke. Das tolle ist, dass das feste Shampoo auch als Duschgel verwendet werden kann — somit gibt’s noch eine Sache weniger, die gekauft/verpackt werden muss…auch kann ich von dort das feste Deo (ist am Stück und sieht aus wie eine Seife) ohne Verpackung (!!!) empfehlen…
    Grüße s.

    Antworten

    • Ricarda

      15. März 2018 um 17:37

      Ich danke Dir Sarah! Die Sachen von Lush riechen mir persönlich meist ein bisschen zu doll – geht das bei dem Deo und Shampoo? :)

      Antworten

  24. blumenwiese

    16. März 2018 um 9:07

    Super, dass Du das Thema immer und immer wieder ansprichst. Ich finde das sehr wichtig. Ich selbst habe auch schon seit Jahren nur noch das nötigste im Bad. Leider geht’s mir wie Dir, dass man hin und wieder etwas geschenkt bekommt, was man sich selbst nie gekauft hätte. Ich verschenke es meist weiter…
    Als Bodylotion nutze ich seit Jahren 100% naturreines, kaltgepresstes Jojobaöl. Das hilft sogar bei kleinen Rötungen/Entzündungen/unreiner Haut und hat von Natur aus einen LSF6. Nach dem Duschen nehme ich es sogar als Gesichtscreme und als Handcreme. Ich nehme das Jojobaöl vom Kräuterhaus Sanct Bernhard. Wichtig bei Ölen ist, dass man es auf die nasse Haut reibt. #
    Zum Duschen nehme ich nur noch Seife. Duschgel hat meine Haut immer so arg ausgetrocknet. Die Seife kaufe ich gerne auf Kreativmärkten, Handmade-Märkten oder ähnliches. Die selbstgemachten Seifen sind dann meist auf Basis von Olivenöl, Schafsmilch o.ä. Auch wenn man für ein Stück oft etwas mehr zahlt als für ein Duschgel, so hält so ein Stück Seife wirklich eine gefühlte Ewigkeit, sofern man sie trocken lagert und nicht im Nassen liegen lässt.
    Beim Deo hab ich noch nicht wirklich etwas zufriedenstellendes gefunden. Ponyhütchen kannte ich bis jetzt noch nicht. Das schaue ich mir gleich mal an.
    Und auch beim Shampoo bin ich noch auf der Suche nach Alternativen. Ich habe seeeehr dicke, schwere, lange Haare mit Naturlocken. Festes Shampoo kriege ich einfach nicht richtig verteilt. Da muss ich noch austesten. Aber Apfelessig als Spülung ist super!
    Generell kann man, glaube ich, Weleda uneingeschränkt empfehlen, wenn man auf Nachhaltigkeit achtet, und zwar sowohl ökologische als auch soziale Nachhaltigkeit. Es werden nur Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem, zertifiziertem Anbau verwendet.
    Lush gibt zwar an, dass die Produkte vegetarisch bzw. sogar vegan sind, aber sie verwenden trotzdem synthetische Konservierungsstoffe wie Parabene. Da frage ich mich schon manchmal, warum einem Unternehmen das Wohl der Tiere wichtig ist, aber nicht das Wohl ihrer Kunden?!
    Schön, hier von ein paar Hersteller zu lesen, die ich bisher noch nicht kannte. Da werde ich am Wochenende mal im WWW stöbern und mich schlau machen.
    LG
    Natalie

    Antworten

    • Ricarda

      19. März 2018 um 14:33

      Liebe Natalie, ich danke Dir für Deinen Kommentar und die Anregungen! :)

      Antworten

  25. Antje

    17. März 2018 um 9:31

    Hallo Ricarda,
    toller Beitrag. War gleich bei PonyHütchen shoppen :-) Eine Duschmilch und ein Creme Deo. Ich habe jetzt von Freundinnen gehört, dass Creme Deos Ränder an der Kleidung hinterlassen. War das bei dir auch so, bzw. lässt sich das wieder rauswaschen? Eine Haarseife habe ich mir jetzt mal im Reformhaus geholt und bin sehr angetan. Werde jetzt ganz mutig mal Haarstyling Produkte von dort testen. Bei Haarschaum und Spray bin ich leider sehr eigen und schaffe es auch nicht sie wegzulassen.
    Mit der Menstruatinstasse hatte ich auch ziemlich Probleme. Werde es aber jetzt nochmal versuchen! Danke!

    Antworten

    • Ricarda

      19. März 2018 um 14:31

      Liebe Antje, mit Rändern habe ich persönlich gar keine Probleme.
      Sehr gern, viel Spaß noch beim Ausprobieren!

      Antworten

  26. Bettina

    17. März 2018 um 15:45

    Ich habe mir das Shampoo von Jolu bestellt und heute morgen damit die Haare das erste Mal gewaschen. Danach kam noch eine Alverde-Spülung in die Längen und was soll ich sagen: Meine Haare sind wie Seide 😍😍😍. Ich bin so begeistert und hoffe, dass es do bleibt. Vielen Dank für den Tipp!

    Antworten

    • Ricarda

      19. März 2018 um 14:14

      Liebe Bettina, ach wie schön! Das freut mich sehr! Ganz viel Spaß noch mit den neuen Sachen. :)

      Antworten

  27. […] Rund um die Nachhaltigkeit drehte es sich in der letzten Woche bei Bravebird (Tue etwas gutes und werde kritisiert) und bei Pech und Schwefel (Nachhaltigkeit im Badezimmerschrank).  […]

    Antworten

  28. Eva

    21. März 2018 um 21:26

    Liebe Ricarda,
    mittlerweile bin ich dazu übergegangen, bis auf Haarrpflege und Sonnencreme alles selbst herzustellen nach den The Glow – Büchern von Anita Bechloch.
    Das geht so einfach und macht viel weniger Arbeit als ich anfangs dachte!

    Das Ponyhütchen-Deo hatte ich davor auch, das riecht wirklich toll!
    Viele Grüße,
    Eva

    Antworten

    • Ricarda

      26. März 2018 um 21:03

      Danke Dir Eva! Das Buch habe ich auch, allerdings kommt es mir teilweise noch zu aufwändig vor. Wie halten sich die Sachen denn bei Dir?

      Antworten

  29. Svenja

    24. März 2018 um 9:22

    Hallo und einen schönen sonnigen Samstag morgen,

    Ich habe gestern den Post gelesen und bin hin und her gerissen. Ich bin jetzt nach und nach auf in meinen Augen bessere Produkte umgestiegen ( silikonfreies shampoo, ein Duschgel wonach mir es nicht mehr am ganzen Körper vor Trockenheit juckt). Damit komme ich gut zurecht.
    Bei ponyhütchen hab ich mal geschaut und hab da ein, zwei Fragen an die erfahrenen Anwenderinnen.
    Hinterlässt das deo keine Fett oder Öl Flecken auf der Kleidung? Soweit ich das ja verstanden habe ist die Basis ja Kokosöl.
    Kann man dort auch probiergrößen bestellen?

    Vielen Dank vorab für eure Antworten

    Liebe Grüße Svenja

    Antworten

    • Ricarda

      26. März 2018 um 21:02

      Hallo Svenja, sowohl ich als auch meine Schwester (sie hatte ihr Deo vergessen) haben das Deo jetzt im Urlaub bei 25-35 Grad im Oman dabei gehabt und meine Schwester war überrascht wie gut es ist! Keine von uns hat Spuren auf der Kleidung und ich meine ja, die haben auch Probiergrößen. :)

      Antworten

  30. Sarah

    25. März 2018 um 11:22

    Liebe Ricarda
    Vielen Dank für diesen informativen Blogbeitrag und deine entspannte Einstellung! Und danke für den Tipp mit dem „festen“ Deo. Steht doch bei uns bald eine Flugreise an, da kann ich gut das Deo mit ins Handgepäck nehmen. Bei der Gesichtsreinigung bin ich auf Tücher von Glov umgestiegen und bin beeindruckt wie gut sie reinigen.
    Ich freue mich auf weitere Berichte von dir.

    Antworten

  31. Cathleen Pietzuch

    28. März 2018 um 19:22

    Liebe Ricarda,
    ich verfolge schon lange deinen Blog und habe einige Schnittmuster von Dir gekauft und genäht und trage die Kleidung natürlich sehr gerne.
    Gestern habe ich deinen Eintrag über nachhaltige Kosmetik gelesen und danach bei Ponyhütchen bestellt. Ich bin sehr gespannt,wie mir die Produkte gefallen.
    Danke, das Du mich und viele viele andere so inspirierst!
    Ich wünsche Dir wunderschöne Ostertage!
    Cathleen

    Antworten

    • Ricarda

      31. März 2018 um 15:54

      Oh vielen Dank Cathleen für den lieben Kommentar!

      Antworten

  32. Jeanett

    10. April 2018 um 23:36

    Die Produkte von Ponyhütchen sind der Wahnsinn. Ich liebe die Deos und möchte nichts anderes benutzen. Bei der Haarpflege bin ich auf Naturseifen umgestiegen und sehr zufrieden. Für die Gesichtspflege kann ich Karottenöl empfehlen.

    Antworten

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