Puh, ich gestehe ich war zwischendurch echt am Fluchen!
Das Loomen der einzelnen Bänder ist gar nicht mal das Problem, eher die Zwischenräume blickdicht zu machen, ohne das die Gummis reißen.
Mit einem normalen Faden, Jeansgarn oder Elastikfaden geht das nämlich nicht, da die dünnen Fäden unter Spannung in die Gummis einschneiden, sodass diese irgendwann „durchgeschnitten“ werden und reißen. Ganz großer Spaß sag ich euch ;)
Lösung: Ein schmales Satinband nehmen, und nur durch die einzelnen Bänder weben.
Und eine Dame durfte sogar den Tragetest machen. Oh man, dass die Arme damit Sport machen musste und Schwimmen gegangen ist – also ich hätte seeeehr viel Angst damit Beachvolleyball zu spielen :)
Wer sich das Ganze anschauen mag und mich mal… naja nicht live aber in bewegten Bildern sehen mag (oh man ich war sooooo aufgeregt, puh! Zitternde Hände und wackelnde Stimme inklusive), kann sich das Video in der Mediathek vom Sat1 Frühstücksfernsehen anschauen.
Fazit: Vielleicht witzig anzuschauen aber natürlich nicht alltagstauglich – Nicht wirklich verwunderlich oder? :)
Aber die Armbänder find ich nach wie vor cool, dafür braucht man auch nicht ganz so viele Gummibänder…
Liebe Grüße,
Ricarda






