Camperumbau, DIY, Mein Leben, Privates

Teil 1: Mein größtes DIY Projekt – Vom Sprinter zum Camper

Oh ich bin so aufgeregt! Langsam wird es wahr – eine Schnappsidee nimmt langsam Formen an.
Naja Schnapsidee ist vielleicht etwas übertrieben, aber von „Ricarda willst Du Dir das Buch über Camper mal anschauen“ zu „Wir haben einen Camper gekauft“ verging jetzt nicht sooooo viel Zeit. Wir sprechen eher von Wochen Tagen als von Monaten. :)
Aber hey, spontane Ideen sind ja oft die besten und wenn nicht jetzt, wann dann. Solange man noch ungebunden ohne Familie ist und Dank der Selbstständigkeit von überall aus arbeiten kann, sollte man „einfach machen“ wie es hier im Blogname ja auch als Unterschrift steht.

Also haben wir einfach gemacht, mein Freund und ich.
Bzw. noch nicht so richtig viel „gemacht“ aber so langsam nimmt das Projekt „Vom Sprinter zum Van“ Fahrt auf.

Glücklicherweise war der Sprinter schnell gefunden, gleich hier um die Ecke, mein Freund hatte da schon sehr genaue Vorstellungen, weil er schon länger mit dem Gedanken, einen Camper zu bauen, gespielt hat. Iich hab einfach querbeet online geschaut, bis ich überhaupt wusste was für Ansprüche unser mobiles Teilzeitzuhause erfüllen muss (wobei ich bis heute nicht genau weiß was 316 CDI bedeutet, aber was solls ;)) .

Und da ist er nun, unser weißer Mercedes Sprinter, in der hohen Variante, sodass man innen aktuell (noch) eine Stehhöhe von 1,98 Meter hat, in der langen (nicht ganz langen Version), sodass das kleine Schiff fast 7 Meter lang ist und die Ladefläche, was später als Ersatzwohnung dienen soll, ganze 4,30 Meter hat.
Unten im Innenraum ist er knapp 1,78 Meter breit und verjüngt sich nach oben hin zu ca 1,45 Meter.
Er hat Automatik, 163 PS, 58.000 km runter, ist 4 Jahre alt, hatte erst einen Vorbesitzer und ist, zumindest auf den ersten Blick, ganz hervorragend in Schuss. Sogar piepen tut er beim Rückwärtseinparken (was mein normales Auto nicht hat, daher bin ich sehr begeistert, ist bei dem Gefährt aber auch wirklich eine gute Idee – er ist einfach soooo riesig), nur die Klimaanlage im Führerhaus fehlt, die muss bei Bedarf noch nachträglich eingebaut werden.

Fenster hat unser noch namenloses Gefährt noch keine, was wir super finden, sodass wir noch ganz nach unseren Wünschen die Fenster und Dachluken platzieren können.

Und was soll der Camper nun beinhalten? Wir saßen lange – seeeeehr lange – an dem Grundriss, okay ich saß vor allem lange an dem Grundriss, denn wenn man so etwas noch nie gemacht hat, aber die Chance hat alles nach seinen Wünschen und Bedürfnissen zu planen, dann will man ja auch, dass alles nah an perfekt wird.
Jeder der mich kennt weiß, dass ich mich dann an so etwas ein wenig…. nennen wir es verbeißen kann, gerade wenn man eigentlich nicht so wirklich eine Ahnung davon hat.
Mittlerweile habe ich mich mit dem Gedanken abgefunden, dass der Camper nicht perfekt werden kann, weil man erst nach und nach mit der Zeit sehen wird, ob alles auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist, an was wir gedacht und was wir vergessen haben.

Aktuell ist der Grundriss so geplant, dass es hinten ein erhöhtes Bett gibt, das tagsüber 140 cm x 160 cm sein soll, nachts wird es nach vorne noch einmal um 40 cm verlängert, sodass man ein komfortables Bett hat.
Vor dem Bett soll ein kleines L-förmige Sofa hin, mit einem variablen Tisch und die Lehnen vom Sofa werden aufgeklappt gleichzeitig die Verlängerung vom Bett sein.
An der kurzen Seite des Sofas hat die Küche Platz, mit Waschbecken und – wahrscheinlich, wenn mit dem Storm alles klappt – Induktionsplatten.
Eine kleine Besonderheit wird das Bad sein, das neben der Küche parallel zur Wand zum Führerhaus platziert wird – es soll nämlich eine mobile Trenntoilette geben, sodass vor dem Bad noch ein Kasten sein wird, in dem man das WC reinschieben kann und der gleichzeitig als zusätzliche Sitzgelegenheit an der Schiebetür dienen soll.
In dem Bad wird dann eine Dusche installiert – wobei wir hier noch am diskutieren sind, ob das mit der Zuladung und dem Wasserverbrauch Sinn macht, als diesem Grund habe ich mir ein Gerät bestellt, mit dem ich den Wasserverbrauch beim Duschen messen kann, der Test steht noch aus – ohne dass man sozusagen über dem WC duschen muss und alles nass wird.
Aus dem Bad wird es dann noch eine Tür zum Führerhaus geben und am Ende müssen nur noch etwas Isolierung, Batterien, Solar, Kühltruhe, Wasser und co. rein – fertig.

Kleinigkeit, oder?!

Nein natürlich nicht, ich habe schnell gemerkt, dass der Umbau deutlich aufwändiger wird und es vieeeel mehr zu planen und überlegen gibt als man es sich romantisch bei nem Glas Wein vorstellt, aber ich mag solche Projekte und freue mich riesig auf dieses unglaubliche Abenteuer!
Und ja, ich bin auch froh, dass ich da etwas naiv reingegangen bin, denn sonst hätte ich mir das vielleicht ein bisschen länger überlegt. :)

Wofür das Ganze, nun aktuell steht im Raum, dass wir im Frühjahr nächsten Jahres ein paar Monate durch Europa reisen wollen, wo ich von unterwegs aus arbeiten kann und wir die Welt „vor der Tür“ entschleunigt entdecken können.

Einige von euch fragen sich vielleicht, warum man sich so viel Arbeit macht und nicht einfach einen fertigen Camper kauft, aber zum einen finde ich das Design meist ganz ganz… unmodern und zum ist es auch eine Kosten- und Spaßfrage.
Manche sagen bestimmt, dass es praktischer ist, wenn man eine U-förmige Sitzecke hat, die man als Bett umbauen kann, oder das Bad ist viel zu groß, man solle die Trennwand rausnehmen und die Sitze aus dem Führerhaus integrieren, Induktion könne man durch Gas ersetzen und und und.
Ich denke, dass wir uns über die meisten Fragen ausführlich Gedanken gemacht haben und der Camper so genau „unser“ Camper werden wird. Und wenn nicht, ist es auch nicht das Ende der Welt, bauen wir halt alles noch mal um. :)
Nein, das werden wir hoffentlich nicht machen, nicht umsonst haben wir den Grundriss nicht nur auf den Fußboden, sondern auch in 3D aus Pappen einmal in den Sprinter gebaut, um ein Raumgefühl zu bekommen (ja, es wird eng!).

Natürlich nehme ich alle Möglichen Tipps und Tricks von erfahrenen Umbauern entgegen, freu mich auf Erfahrungsberichte und hoffe, dass ich irgendwann an diesen Post zurückdenke und voller Stolz währenddessen die letzte Deko in unserem Camper anbringe.

Hier geht es zum zweiten Teil: Camperumbau – Thema Vorbereitung: Reinigen und Rostschutz

Liebste Grüße,
Ricarda

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  1. Sabine

    23. Juni 2018 um 7:09

    Oh, was für ein tolles Projekt! Wenn ihr das Bett so gestaltet, dass ihr es hinten hochklappen könnt, dann habt ihr mehr Platz im „Kofferraum“ um Dinge wie zB Fahrräder etc mitzunehmen. Ist während der Fahrt ganz praktisch. Zum schlafen wird das Bett einfach runtergeklappt. Liebe Grüße Sabine

    Antworten

    • Ricarda

      23. Juni 2018 um 9:46

      Danke Dir Sabine!
      Ja das wird etwas schwierig mit dem Stauraum dann, ich denke eher an einen Gepäckträger hinten. :) Aber mal gucken. :)

      Antworten

  2. Jana

    23. Juni 2018 um 8:21

    Wie geil !!!
    Deine Art, an solche Projekte heranzugehen, hätte ich auch sehr gerne <3
    Ich freue mich schon auf die nächsten Teile der Story und bin total gespannt, wie
    Euer Camper letztendlich aussehen wird.
    Danke für die spannenden Einblicke!
    Lass Dich nicht zuquatschen und mach Dein Ding !!!
    LG Jana

    Antworten

    • Ricarda

      23. Juni 2018 um 9:47

      Huhu Jana, vielen Dank! Oh ich bin auch sooooo gespannt, wie das am Ende wird. :)

      Antworten

  3. Kristin M.

    23. Juni 2018 um 8:51

    Hallo Ricarda,

    was für ein cooles Projekt! Wir waren gerade 5 Wochen im wohnmobil unterwegs (ein fertiges von den Schwiegereltern) und ich muss sagen, statt der getrennten Dusche hätte ich viel lieber etwas mehr Stauraum gehabt. Außer man ist wirklich tagelang im nirgendwo und ohne Badesee unterwegs braucht man die eigentlich nicht, finde ich.

    Viele Grüße, Kristin

    Antworten

    • Ricarda

      23. Juni 2018 um 9:48

      Ach wie cool Kristin!
      Ja das ist echt so ein Thema bei uns. Also im Süden bräuchte ich es nicht unbedingt, in Norwegen dagegen… brrrr… Mal sehen wie und was es am Ende wird. :)

      Antworten

  4. Katrin

    23. Juni 2018 um 9:27

    Wow, ein tolles Projekt. Da wünsche ich Euch viel Ausdauer! Ich würde mich sehr freuen wenn Du uns hier auf dem Laufenden hälst.
    Ein wunderbares Wochenende wünscht Dir Katrin

    Antworten

    • Ricarda

      23. Juni 2018 um 9:45

      Na aber klar Katrin. :) Danke, das wünsche ich Dir auch!

      Antworten

  5. Laura

    23. Juni 2018 um 9:34

    Ich finde die Idee toll. Mein Freund fährt einen großen Pickup den wir auch gelegentlich umbauen und darin auf Campingplätzen schlafen. Man ist einfach frei und nicht gebunden.
    Viel Spaß euch bei dem Abenteuer ☺️

    LG Laura

    Antworten

    • Ricarda

      23. Juni 2018 um 9:45

      Oh das klingt suuuuuuuper gut!

      Antworten

  6. Ulrike

    23. Juni 2018 um 9:39

    Hallo, ich bin sonst nur stille Mitleser, möchte aber gern was schreiben:
    Ich finde die Idee ganz wunderbar! Leben, entdecken, genießen… Macht bloß, was ihr wollt und könnt. :) Genießt die Zeit, es wird sicher herrlich.
    Ich genieße die Zeit mit meiner vorhandenen Familie. ;) Aber ein wenig träumen kann ich, so etwas in der Art vielleicht zu machen, wenn die Kinder aus dem Haus sind.
    Ich bin sehr auf die weiteren Berichte gespannt und wünsche euch alles Gute für das Projekt!
    Viele Grüße
    Ulrike

    Antworten

    • Ricarda

      23. Juni 2018 um 9:44

      Liebe Ulrike, ich danke Dir! Ja alles hat seine Zeit, nicht wahr. :)

      Antworten

  7. Michaels

    23. Juni 2018 um 10:25

    Ich finde es so spannend deine Gedanken und Ideen dazu zu lesen. Wir haben ein eigenes Womo und sind gerade unterwegs in Kroatien damit. Wir hatten Glück und haben letztes Jahr ein fast 20 Jahre altes Womi geFunden was einen für uns genialen Grundriss hat. Mit Dusche,Alkoven, runder Sitzecke hinten und darunter mega Stauraum. Für UNS genau richtig. Und das ist das schöne: jeder hat aber Vorstellungen und ihr könnt euch das so machen wie ihr wollt. Bin auf eure Ideen gespannt und was wir uns davon abgucken können. 😉 man bastelt nämlich immer an seinem Womo rum. 😁
    Zur Dusche: wir tanken meist ca. 100l Wasser. Mit duschen, Zähne putzen, Toilette spülen und Abwasch Geschirr kommen wir damit und miT 2 Personen ca. 3 Tage aus. Zu Hause dusche ich ganz anders – viel ausgiebiger. In Kroatien stehen wir nur auf Campingplätzen -da benutzen wir unsere Dusche gar nicht. In Südfrankreich standen wir nur auf Stellplätzen ohne Sanitär. Da wurde nur im Womo geduscht.😎 es kommt immer drauf an wo man steht und was man braucht. Ich möchte sie nicht missen – und wenn es zum trocknen der nassen Jacken ist. Deswegen auch die Heizung ins Bad mit reinlegen! 😆
    Welche Gedanken habt ihr euch zu Induktion und Strom gemacht? Meistens hat man auf den Stellplätzen auch Strom (nur an den Sanitäranlagen wird gespart) oder wollt ihr Solarpanele aufs Dach setzen?
    Hach, ich bin schon ganz gespannt wie es weitergeht bei euch. 😀
    LG Micha

    Antworten

    • Ricarda

      25. Juni 2018 um 13:31

      Oh das ist super interessant mit dem Wasserverbrauch! Das ist auch noch so eine Geschichte, wo wir uns nicht so sicher sind. ;)
      Ja Panele kommen definitiv aufs Dach :)

      Antworten

  8. Anne

    23. Juni 2018 um 10:49

    Mein Mann blickte mir doch gerade tatsächlich über die Schulter und las fleißig mit. Denn auch er träumt von einem solchen Projekt. Immerhin campen wir gern und sind gern unabhängig bei unseren Reisen.
    Leider scheitert es bei uns an einem geeigneten Stellplatz und den Arbeitszeiten meines Mannes. Aber träumen darf man ja. Und so lesen wir auch weiterhin gern bei dir mit, wie du dein Projekt vorantreibst.
    Ich bin schon gespannt, ob euer Plan vom PC sich auch so umsetzen lässt.

    Liebe Grüße
    Anne

    Antworten

    • Ricarda

      24. Juni 2018 um 23:39

      Liebe Anne, den Stellplatz haben wir uns über Ebay Kleinanzeigen besorgt, eigentlich findet man immer ganz gut was in der Nähe :)
      Und Träumen ist für den Anfang ja auch was Tolles!

      Antworten

  9. Claudia

    23. Juni 2018 um 11:05

    Wahnsinn, ich bin gespannt ❤️
    Alles Liebe,
    Claudi

    Antworten

  10. sternenglück

    23. Juni 2018 um 13:53

    Ein tolles Projekt liebe Ricarda! Wir verreisen auch gerne mit dem Wohnmobil, nicht unser eigenes und daher nicht optimal, aber einfach ein klasse Erlebnis.
    Was mir spontan einfällt – ich bin super froh über die schmale Ablage überm Bett, eine Art schmale Winkelleiste in die man Bücher, Brille, Taschentücher und co stecken kann, ohne das sie bei der Fahrt rumfliegen können und nachts immer griffbereit sind.
    Viele Grüße und viel Spaß beim Umbauen
    Sternie

    Antworten

    • Ricarda

      24. Juni 2018 um 23:38

      Ich danke Dir für den Tipp Sternie!

      Antworten

  11. Birthe

    23. Juni 2018 um 14:11

    Ui, cooles Projekt ;0)
    Wir fahren seit Jahren nur mit Womo in den Urlaub und ich kann es nur empfehlen ;0) Die Dusche hab ich in 8Jahren übrigens 1x benutzt… (In Norwegen gab es an jedem Hafen moderne Duschen für kleines Geld und die langen Haare im Womo….)
    Mein Tipp: übers Wochenende verschiedene Modelle (mit unterschiedlicher Ausstattung, Grundriss) mieten und testen. Unser Womo jetzt ist gaaaanz anders geworden, als zuerst gedacht. Theorie und Praxis halt… Und das kann ziemlich teuer werden, da wieder was zu ändern.
    Viel Spaß bei Basteln!

    Antworten

  12. Yvonne Böhmer

    23. Juni 2018 um 21:53

    Liebste Ricarda, was für ein geiles Projekt! Ich bin mega neugierig und höchst interessiert, seit du schon vor Wochen das Projekt angekündigt hast, mehr darüber zu erfahren.
    Schön, dass es jetzt los geht. Ich fiebere mit euch und wünsche euch viel Erfolg und gutes Gelingen beim Umbau! Dekomäßig wird es sicher der Hammer mit dir als “ Innenausstatterin“.
    Vielleicht als kleine Anregung meinerseits… wie ich mir meinen Wunschcamper vorstellen würde, denn ich finde die angebotenen auch alle mega altbacken und öde, obwohl doch inzwischen so viele junge Familien auf diese Art zu reisen gekommen sind, um dem Preisboom fürs Reisen in den Ferien, die Stirn zu bieten und eben nicht nur Urlaub auf Balkonien oder Gardenien machen zu können. Aber ich schweife ab…

    Also, wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich auf jeden Fall alles an Mobiliar in hellen Farben gestalten, am liebsten weiß und dann in den Dekoelementen die Farbe reinbringen, denn so enger Raum mit dunklem Holzdekor, finde ich, geht gar nicht, selbst Buche ist noch viel zu dunkel und geht sowieso gar nicht, absolut 90er… ;) (und genau das nervt an fast allen Wohnwagen oder -mobilen von der Stange). Ich finde das immer so erdrückend.
    Jaaa und dann die Badfrage…, also meiner Meinung nach ist die Dusche überflüssig. Denn ganz ehrlich duschen auf nem halben Quadratmeter, wenn überhaupt, hat wirklich nichts schönes. Jeder Campingplatz bietet in der Regel Duschgelegenheiten, die man dann auch nutzt. Solltet ihr dennoch mal autark sein müssen, was doch aber vermutlich nicht wochenlang der Fall sein wird, sondern höchstens ein paar Tage, würde ich eher überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre eine Armatur am Küchenwaschbecken zu installieren, die man auch auf eine Brausefunktion mit herausnehmbarem Schlauch, damit man die absolute Bewegungsfreiheit hat, umstellen kann, damit Frau sich (und Mann auch) ;) die Haare waschen kann, denn das wäre mein größtes Problem, wenn ich mal keine Dusche in greifbarer Nähe wüsste. Alles andere lässt sich auch mal einige Tage , dann doch oldschool ;))), mit Waschlappen und Seife regeln. Dafür spart man sich aber diesen überflüssigen Platz und kann lieber noch einen Schrank für Klamotten oder was auch immer einbauen.
    Das wäre wohl für mich das wichtigste!

    So, ich komme mal zum Ende meines Romans, alles neben dem Krimi des Deutschlandspiels und es steht jetzt zum Glück 2:1 für uns ;).

    Wünsche euch eine tolle Bauzeit und freue mich auf die nächsten Berichte.
    Liebe Grüße Yvi

    Antworten

    • Ricarda

      25. Juni 2018 um 13:33

      Hahaha, großartig Yvi, dass Du während des Spiels das geschrieben hast! :)
      Danke Dir!
      Ja die Gedanken mit der Dusche habe ich auch, aber der Kerl möchte so gerne ne Dusche haben – wir verhandeln noch :)

      Antworten

  13. Laura

    23. Juni 2018 um 23:00

    Tolle Idee. Ich bin sehr gespannt t wie es weitergeht.
    Wir machen gerade 5 Wochen Wohnmobilurlaub in einem ähnlichen Kastenwagen und ich kann dir nur empfehlen, dir vielleicht mal testweise für eine Woche oder ein verlängertes Wochenende so ein Ding zu mieten um einfach mal zu testen und vielleicht noch ein paar gute Ideen oder Verbesserungen im eigenen Camper mitzunehmen. Geht super von privat zu privat über paulcamper. ;)
    Liebe Grüße und viel Spaß beim Umbau

    Antworten

  14. Antje

    23. Juni 2018 um 23:04

    Hallo Ricarda!

    Wenn ihr dann mit der Reise durch seid und alle Tipps veröffentlich habt für so eine ungebundene Reise, melde ich mich hiermit offiziell an, den Camper danach zu mieten und eine längere Tour mit meiner kleinen Tochter zu machen (eine meiner Vorstellungen- wenigstens alle Länder um Deutschland rum) 😜.
    War nur so eine flotte Idee ;D!

    Bin wirklich sehr gespannt wie euer Projekt weitergeht und der Camper am Ende aussieht!

    Liebe Grüße

    Antworten

    • Ricarda

      24. Juni 2018 um 23:37

      Hihi, danke Antje, oh ob wir unser Baby danach vermieten wollen… ;) Wenn sagen wir aber auf jeden Fall Bescheid! ;) Danke Dir!

      Antworten

  15. Gabi.B.

    23. Juni 2018 um 23:25

    Da habt ihr euch ja ganz schön was vorgenommen.Wünsche euch viel Glück
    bei der Umsetzung eures Projekts.Mit dem Womo zu verreisen macht sehr viel
    Spaß.Wir haben selbst ein kleines und es ist immer wieder toll. Bin schon
    gespannt auf deine Berichte.
    L.G.
    Gabi

    Antworten

  16. Andrea

    24. Juni 2018 um 8:18

    Eine richtig coole Idee. Bin schon auf die Fortsetzung des Umbaus gespannt. Ganz viel Erfolg dabei. Schönen Sonntag und viele Grüße vom Bodensee.

    Antworten

  17. Kati

    24. Juni 2018 um 9:28

    HuHu
    Mega geiles Projekt 👍
    Für uns steht selbiges aktuell im Raum. Und das mit Family 😀
    Ich bin gespannt und werde dir/Euch gespannt folgen

    Viel Erfolg, auf dass euch alles gelingt wie ihr es euch vorstellt
    Liebe grüße

    Antworten

    • Ricarda

      24. Juni 2018 um 23:36

      Ach wie cool Kati! Euch dann auch ganz viel Spaß beim Umbauen!

      Antworten

  18. Theresa

    24. Juni 2018 um 9:54

    Ich finde die Idee großartig und tief in mir, schlummert ein ähnlicher Traum – gepaart mit Surfbrett und so… bloß fehlt da bei mir etwas ganz grundlegendes: der Führerschein :D und weil ich prinzipiell unabhängig sein will, kommt auch erstmal keine zweite Person in Frage, die dann mein Fahrer sein müsste. Also bleibt mein Traum ein Traum.
    Aber ich wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung und vorallem viel Spaß beim Planen, bauen und dekorieren – ich bräuchte ja wahrscheinlich noch eine kleine Nähecke darin ;)

    Antworten

  19. Pina

    24. Juni 2018 um 10:09

    Liebe Ricarda, was für ein ein Vorhaben! Was für ein cooles Projekt. Das wird euch so viel Freude machen. Ihr werdet es zwischendurch sicher verfluchen, aber spätestens, wenn ihrer losfahrt werdet ihr so mächtig stolz sein. Wir haben ja nur den Wohnwagen gestrichen und ein paar Lampen eingebaut… Und das war schon anstrengend. Wir hatten aber auch nur einen ein paar Wochen. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Berichte! Viel Erfolg, Ideen und Energie.

    Antworten

  20. Friedhelm

    24. Juni 2018 um 10:17

    Das Grundfahrzeug ist prima, sorgt für entspanntes fahren bei grossen Stecken. Wir haben vor 3 Jahren unseren dritten Sprinter zum Camper ausgebaut, hatten also lange Zeit Erfahrung zu sammeln. In einem Bus ist der begrenzende Faktor immer das Platzangebot deshalb kommt es entscheidend auf den Grundriss an, der ist später wegen verlegten Rohren und Leitungen schlecht zu aendern .Soll zum Beispiel das Fahrerhaus später mal integriert werden (beim Sprinter ideal da eine Fußboden-und Stehhöhe) darf direkt davor natürlich nicht das Bad stehen. Inspirierationen über den Grundriss haben wir uns u.a. auf Messen und Ausstellungen geholt, aber immer die eigenen Vorstellungen im Vordergrund gestellt.(z.B. konsequentes zuschneiden auf 2 Personen). Steht der Grundriss kommt die Feinplanung wo z.B. Leitungen und Rohre verlegt werden, wo die Stromzentrale stehen soll usw. Das sind aber alles Kleinigkeiten im Gegensatz zum finden des richtigen Grundrisses. Deshalb noch viel Spass bei der Planung, bei der anschliessenden Umsetzung kommt er von alleine. Gruss Friedhelm

    Antworten

  21. Patrick

    24. Juni 2018 um 12:29

    Ein tolles Projekt und schon gut durchdacht. Ich werde demnächst auchh eine Sprinter umbauen und damit durch Südamerika fahren. Welches Programm habt ihr denn für den Grundriss verwendet?

    Antworten

    • Ricarda

      24. Juni 2018 um 23:34

      Hey Patrick, das war Sketchup.

      Antworten

  22. Henry Martin

    24. Juni 2018 um 14:18

    Hey. Schönes Projekt. Hier mal ein paar Tipps von jemandem der schon ein camper ausgebaut hat.
    Isoliert mit 19 mm Armaflex selbstklebend
    Dieselstandheizung von Planar…wichtig für Norwegen und co. ;-)
    Ich habe komplett auf Gas verzichtet und ein diesel cerankochfeld verbaut…nicht ganz billig aber Diesel hat man ja eh immer im Tank. Alternativ könnte man auch ein 2 flammen Spiritus kocher verbauen. Dauern die frühstückseier eben 5 min länger.
    Also noch viel Spaß euch
    Lg aus Hessen
    Henry

    Antworten

    • Ricarda

      24. Juni 2018 um 23:36

      Hey Henry, vielen Dank für die Tipps! Wie gut lässt es sich mit dem Cerankochfeld kochen? Habe mal gehört, dass die nicht so viel Leistung haben sollen bzw. das kochen damit länger dauert? Wie siehst Du das?

      Antworten

  23. Wilfried Wiemann

    24. Juni 2018 um 17:03

    Moin,
    Glückwunsch, super Idee, macht Das. Kann zwar teuer werden wenn’s gut sein soll, macht aber Spass. Umbauen könnt Ihr ja immer noch. Ich habe vier Camper in meinen Leben gebaut, werde bald 80 und habe noch immer Freude am Campen und Verbessern.

    Ich wünsche Euch,dass alle Eure Träume erfüllt werden. Ihr habt es ja jetzt in der Hand.

    Gruß
    Wilfried

    Tipps gebe ich gerne.

    Antworten

    • Ricarda

      24. Juni 2018 um 23:34

      Vielen Dank Wilfried – vier Camper finde ich suuuuuper!

      Antworten

  24. Chris

    24. Juni 2018 um 21:09

    Hallo,
    nichts gegen spontane Ideen und persönliche Wunschvorstellungen.
    Aaaaaber, bezüglich der Induktionsplatten solltet ihr euch nochmal schlau machen, wieviel Watt die ziehen, nicht dass ihr die nicht ans laufen bringt, weil es die Sicherung auf dem Campingplatz überlastet ;-)
    Zumindest mit den „normalen“ mobilen kann einem dass passieren.
    Wenn sich da inzwischen was getan hat wünsche ich viel Spaß mit der Induktion, denn kochen damit ist ja cool.

    Antworten

    • Ricarda

      24. Juni 2018 um 23:33

      Hey Chris, es gibt wohl mittlerweile welche die extra dafür gemacht sind. :) Danke Dir!

      Antworten

  25. Ina whatinaloves

    28. Juni 2018 um 10:49

    Ein traumhaftes Projekt und noch toller wenn es dann fertig ist. Ich bin gespannt

    Antworten

  26. einfach amarie

    28. Juni 2018 um 11:31

    Ach, tolle Idee. Verbringe gerade meinen Urlaub in einem gemieteten Camper und stelle täglich fest dass ich dies und jenes anders gestaltet hätte wenn es der eigene wäre. Und manchmal auch, ob die, die das geplant haben jemals selbst gecampt haben. Uns fehlt vorallem stauraum mit netz davor statt fächer mit türen in denen sich kondenswasser sammelt. Und uns fehlen Haken für Jacken oder um eine Leine zu spannen, damit mal was während der Fahrt trocknen kann.

    Antworten

  27. Dani Ela

    30. Juni 2018 um 21:35

    Oh das wird toll! Ich bin gespannt und beneide Euch ein bißchen! Ich habe zwar keine Erfahrungen mit dem Umbau von Campern, aber habe schon in einigen Wohnmobilen Urlaub gemacht. Und ich kann sagen, eng ist es fast immer, aber dafür soooo gemütlich und irgendwie ist es genau das Besondere am Campen. Mit dem Duschen kann ich sagen… es findet oft nur eine Katzenwäsche statt bzw. duscht man sehr wassersparend, wenn man nicht auf Campingplätzen ist (wo ja dann wieder Sanitäranlagen sind und man meist auch das Wasser auffüllen kann). Nach einigen verschiedenen Mobilen weiß ich auch, was ich gern haben möchte in einem eigenen… das ist allerdings Typsache und jeder mag es anders. Und das Tolle ist bei Eurem Projekt, Ihr könnt dann noch so viele Kleinigkeiten nachrüsten, die Euch auffallen während der Reise, alles individuell für Euch gestalten, wie Haken für Handtücher, Fächer für Bücher oder Kleinkram, der nicht rumfliegen soll beim Fahren. Das sind alles Erfahrungen, die man macht.
    Viele Spaß wünsche ich Euch.
    Und ich bin auf weitere Berichte gespannt.+
    Liebe Grüße
    Dani Ela

    Antworten

  28. Sascha

    28. Juli 2018 um 15:04

    Super Idee…
    Bin gespannt wie es weiter geht.
    Gruß Sascha

    Antworten

  29. Regina

    1. August 2018 um 20:13

    Erst einmal, ein tolles Projekt.
    Wir haben ebenso gefallen daran einen Bulli umzubauen. Am liebsten einen VW T1.
    Bei uns ist allerdings die Frage aufgekommen, wenn wir etwas größeres nehmen würden, müssten wir dann vielleicht einen LKW Führerschein machen? Habt ihr euch damit auseinander gesetzt?
    Mit lieben Gruß

    Antworten

    • Ricarda

      6. August 2018 um 12:12

      Liebe Regina, es kommt darauf an, wann Du Deinen Führerschein gemacht hast. Ich darf mit meinem „nur“ noch bis 3,5 Tonnen fahren, alles danach braucht einen anderen Führerschein, daher müssen wir beim Gewicht auch aufpassen. :)

      Antworten

  30. Corinna

    7. August 2018 um 9:03

    Liebe Ricarda,
    wir haben seit 15 Jahren einen Camper VWBus T3 mit Westfalia-Ausbau und sind viel damit unterwegs. Die Küche haben wir kürzlich ausgebaut-wir haben sie nicht wirklich gebraucht und sie nahm sehr viel Platz weg. Kochen tut man im Bus selten, das wirst du sehen, denn es wird sehr heiß und riecht ewig nach Essen. Wir haben alles auf mobil umgestellt: mobiler Kühlschrank, Gaskocher für draußen, Solarpanel (nicht!aufs Dach!-Beschädigungsgefahr),zusätzlich 2 leistungsstarke Batterien.
    Zur Toilette: Es gibt auch portable WC’s.
    Duschen: Wir haben einen Duschsack, der mit Wasser gefüllt wird und tagsüber in der beim VWBus vorhandenen Dachwanne aufwärmt (ok, draußen duschen ist nicht jedermanns Sache, uns gefällts :)).
    Wichtig ist ein Sonnensegel-schützt vor Sonne und Regen :)
    Ich wünsche dir viel Erfolg und Spaß beim Ausbau!
    LG Corinna

    Antworten

  31. Richie

    21. August 2018 um 22:47

    Hi,
    gibt es bald einen Teil 2 vom Ausbau, oder wurde das Projekt wieder gecancelt ?:-D

    Grüße,
    R

    Antworten

    • Ricarda

      22. August 2018 um 10:23

      Huhu Richie, nee nicht gecancelt. :) Bei Instagram gab es gerade ein kleines Update und im September dann auch hier. Konnten nur leider nicht so viel machen wie erhofft, weil es einfach im Gewächshaus bei 35 Grad draußen unerträglich heiß im Sommer war. :)

      Antworten

  32. Projekt: wohnen+leben

    24. August 2018 um 19:50

    Wow!! Erstmal herzlichen Glückwunsch zu eurem neuen Gefährten!! Wir haben im Januar diesen Jahres auch einen Sprinter gekauft und zum Wohnmobil umgebaut! Unser Dicker ist nur etwas älter. Euer Grundriss klingt sehr durchdacht, finde ich Mega gut!

    Wir haben unseren Ausbau auf unserem Blog, Instagram und YouTube etwas dokumentiert. Wenn’s euch interessiert schaut gern mal vorbei.
    http://www.projektwohnenleben.de

    Habt ihr Fragen, dann meldet euch auch gerne!!

    Viel Erfolg und Spaß bei eurem Ausbau!!

    Liebe Grüße
    Tanja
    von Projekt: wohnen+leben

    Antworten

    • Ricarda

      29. August 2018 um 9:53

      Liebe Tanja, ach wie cool! Ich hab gleich mal geschaut – sieht super gemütlich bei euch aus (die Kissen, hach!). Super schön! Ich verfolge das mal weiter bei euch :)

      Antworten

  33. thomas

    27. August 2018 um 21:13

    ich möchte euere begeisterung und diy willen ja nicht schmälern, jedoch habt ihr den TÜV nicht vergessen? durch den umbau des sprinters in einen camper erlischt die zulassung des sprinters und ihr braucht eine TÜV einzelabnahme.

    Antworten

    • Ricarda

      29. August 2018 um 9:30

      Lieber Thomas, ich danke Dir. Natürlich muss der TÜV den Wagen danach noch einmal abnehmen.

      Antworten

  34. Frank

    15. September 2018 um 17:06

    Viel Spaß beim Ausbau! Tolles Grundfahrzeug!
    Klimaanlage nachrüsten ist allerdings kaum in wirtschaftlich sinnvollem Rahmen mögLoch, braucht man m.E. aber auch kaum.

    Antworten

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