DIY, Schöne Dinge, Wohnen

DIY Upcycling: Wie man aus alten Möbeln neue Lieblingsstücke macht

Enthält Werbung

Aus alten Dingen neue Sache machen – davon bin ich ja bereits seit Jahren ein großer Fan. Ich finde auch nach wie vor, dass es einen „Tauschservice“ für Dekoration geben sollte, damit man nicht jedes Jahr neue Dinge kaufen möchte (und oh ja, egal wie nachhaltig ich teilweise lebe, „möchten“ tue ich es trotzdem auch gerne), sondern dass man eine Mietgebühr bezahlt und ein paar Monate später erfreut sich jemand anderes dran.

Genauso geht es mir mit Möbeln – nur weil sie vielleicht nicht mehr schick sind oder nicht mehr in meine Wohnung passen, müssen sie noch lange nicht aussortiert werden.

Von daher war ich mega happy, als ich für Tchibo drei DIYs zum Thema „Gut gemacht“ entwickeln durfte.
Gerade bei großen Firmen finde ich es super, wenn sich dort viel Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit gemacht wird und Tchibo geht dort mit gutem Beispiel voran.
So wird nicht nur Wert auf Kaffee aus nachhaltigem Anbau gelegt, auch auf Bio-Baumwolle wird immer mehr Wert gelegt und auch das Holz, welches Tchibo verwendet, stammt zum Beispiel in der Kategorie Gartentische- und -stühle aus 100% FSC-zertifizierten Holz.

Da ich finde, dass verbrauchen immer noch besser als konsumieren ist, finde ich es aber toll, wenn man auch die Sachen, die bereits im Haushalt sind, ein neues Leben bekommen, wenn man sie eigentlich gerne ersetzen möchte.

Tchibo hat dazu eine eigene Seite mit dem Thema Upcycling & Refashion, wo ihr euch viele, tolle Inspirationen holen könnt. Ich habe mir zu dem Thema folgende Ideen überlegt:

 

Aus einem Beistelltisch wird ein cooles Tablett

Super schnell gemacht ist dieses Tablett. Ich mag, dass es zum einen wirklich viel Platz bietet und zum anderen ist es auch eine tolle Platte für den Mädelsabend, wenn man verschiedenede Snacks, Käse- oder Nusssorten drauf drapiert. Dank des Tafellacks kann man mit Kreide immer wieder neu dazu schreiben, was auf dem Tablett angerichtet wurde und es ist seit ein paar Monaten bei mir in Dauereinsatz. Hier findet ihr das Video dazu.

 

Aus einem ausrangierten Pflanztisch wird eine stylische Bar

Ich wollte unbedingt eine Hausbar bei mir in der Wohnung haben. Im letzten Beitrag habt ihr sie vielleicht schon entdeckt, meine tropische Bar, die aus einem alten Pflanztisch entstanden ist. Die Griffe an der Seite eignen sich super für Flaschenöffner und Co, die untere Platte wurde noch einmal verstärkt, alles neu angestrichen und die großen Flächen mit Tapete verschönert. Das ausführliche DIY Video findet ihr hier.

Aus einem alten Stuhl wird ein praktischer Beistelltisch

Mein liebstes Stück ist mein Beistelltisch, der aus einem alten Stuhl entstanden ist und der dank Folie in Marmorlook jetzt perfekt zu meinem rosa Sofa passt und auch allgemein super in mein neues Wohnzimmer. Suuuuper einfach gemacht, ich könnte mir aus zwei alten Stühlen auch super eine Bank für den Flur vorstellen… Das ist ja das schöne an DIY-Sachen, es gibt endlose Möglichkeiten. Zum DIY-Beistelltischvideo geht es hier lang.

Alle drei DIY-Videos findet ihr auch auf der Wohntrendseite ganz unten.

Ich hoffe euch haben die DIY-Ideen gefallen und ich bin total gespannt, wie euch die Videos gefallen haben! Mir haben sie auf jeden Fall super viel Spaß gebracht und es werden definitiv noch Videos folgen. :)

Liebste Grüße,
Ricarda

Dieser Beitrag gefällt Dir? Nimm mich mit auf Pinterest

Teilen Share on FacebookPin on PinterestTweet about this on TwitterPrint this pageEmail to someone
Empfohlene Beiträge
4 Kommentare
  1. Sharon

    28. Oktober 2017 um 15:02

    Das sind ja tolle Sachen bei rausgekommen, aber den Tisch und Stuhl fand ich vorher auch sehr schön ;-)

    Antworten

    • Ricarda

      28. Oktober 2017 um 23:25

      Vielen Dank :)

      Antworten

  2. Christina

    29. Oktober 2017 um 10:47

    Hi!
    Sehr schöne Ideen!
    Vor allem die mit dem Tablett gefällt mir gut.
    In Sachen Tchibo und nachhaltigem/fairen Kaffee bin ich allerdings nicht einverstanden.
    Bei uns in der Stadt gibt es bei Tchibo genau eine Sorte fair gehandelten Kaffee.
    Ich finde das ist deutlich zu wenig und denke, dass da viiiiiel mehr möglich und nötig wäre, wo doch Kaffee ihr eigentliches Kerngeschäft war/ist?!
    Viele Grüße Christina

    Antworten

    • Ricarda

      30. Oktober 2017 um 9:58

      Oh ja, das finde ich auch, dass da mehr möglich wäre, auf jeden Fall!

      Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit Sternchen markiert *

Über mich

Ricarda, Kreativbloggerin aus Hamburg

Sei mmer als Erste informiert!

Blog Kategorien
Unsere Ebookshop
Schmuck und Papeterie
Lieblingsstoffladen
Neues aus Instagram
get_footer();