Guten Morgen ihr Lieben!
Seit ein paar Stunden bin ich wieder im Lande – wo ich war und wie es war haben einige bestimmt schon auf Instagram gesehen, es gibt aber natürlich auch noch 1-1 Posts hier im Blog dazu – und so fantastisch ich Urlaub finde… Nach Hause kommen ist mindestens genau so schön.
Und da ich mich auch tierisch freue mein virtuelles Wohnzimmer – also euch und den Blog – wieder zu haben, gibt es heute einen ersten Einblick in mein neugestaltetes reales Wohnzimmer. Wobei „neu“ ein paar Monate alt bedeutet ;) Im Oktober hatte ich euch gezeigt wie mein Wohnzimmer damals aussah und heute zeige ich euch im ersten Teil des Makeovers meine neu gestaltete Essecke.
Nachher:
Vorher:
Man sieht, so viel musste ich gar nicht verändern um eine ganz neue Wirkung zu erzielen. Die Möbel sind nach wie vor die gleichen, nur wirken sie viel stimmiger mit dem Fußboden und der neuen Wandfarbe zusammen.
Solltet ihr übrigens mit einem Mann zusammenwohnen und eine Wandfarbe wie diese haben wollen, er aber kein „zartes altrosa“ akzeptiert… Geht zu Bauhaus und sucht euch eine Farbe aus der Farbpalette „Sand“ aus. Ja wirklich, diese Farbe nennt sich Sand, hat aber einen, je nach Lichteinfall, tollen pastell-rosa Schimmer. Aber euren Mann könntet ihr es offiziell als Sand verkaufen – bis es zu spät ist und die Farbe an der Wand, hehe ;)
Die größte Veränderung neben der Wandfarbe sind die Bilder und die
Bilderleisten, die als Dekoleisten umfunktioniert sind.
Die Schwarzweißbilder sind in günstigen 50×50
Rahmen untergebracht, da kann man gut 10 Stück kaufen, ohne gleich ein Vermögen auszugeben.
Da die Bilderleisten letzten Winter ca 2 Monate in meinem Auto lagen (ja ich gestehe an dieser Stelle: Ich bin ein absoluter Automessi! Ich hoffe immer das niemand bei mir mitfahren will, da ich dann irgendwie erklären muss, warum sich dort 12 Pfandflaschen, jede Menge Papier von Süßigkeiten, 5 Regenschirme, Altpapier usw stapeln) haben sie sich recht doll verzogen, was aber durch die kleinen Bilder, die ich vor die Leisten geklebt habe, nicht weiter auffällt.
Die quadratischen Bilder sind alles Instagrambilder, bzw Fotos die ich auf mein Handy geladen habe und über die App
Print Studio bestellt habe. Ich fand die Preise super fair, die Qualität des Papiers ist der Knaller, richtig schön dick, fast wie Pappe, und die Fotos kommen super verpackt bei einem an. Kann ich also nur weiterempfehlen :)
Angebracht wurden die Fotos mit diesen Standard Fotoeinklebe-Dingern, die es auf Rolle gibt und auch für Fotoalben benutzt werden. So lassen sich die Fotos jederzeit wieder ablösen und austauschen, fallen aber trotzdem nicht ab (hier kommt mir zugute, dass ich so lange mit dem Post gewartet habe – ich hatte 3 Monate Zeit zum testen, dass sie wirklich nicht abfallen ;)).
Ansonsten sind die Leisten eine Möglichkeit um mein Kamerazubehör schick in Szene zu setzen und kleine Erinnerungsstücke auszustellen. Die Wandfarbe geht übrigens über Eck von einer Tür zum Flur zu der anderen Tür zum Arbeitszimmer, ich finde so wirkt die Essecke auch farblich abgegrenzt zum Rest des Wohnzimmers. Viel besser als vorher :)
Ich bin gespannt, was ihr zum ersten Teil meines Wohnzimmers Makeover sagt.
Habt einen ganz tollen Tag und ich freu mich euch wieder zu haben!
Liebste Grüße,
Ricarda