Guten Morgen ihr Lieben!
Übermorgen geht es endlich in die neue Wohnung (wenn ich noch einmal zum Sperrmüll fahre, halten mich die Mitarbeiter dort für einen Messie der bei einem TV Projekt zum Thema „Aus den Müll – ab ins Leben“ mitmacht… Unangenehm) und ich freue mich ganz besonders auf unseren Balkon! Schön ruhig zum Innenhof gelegen, 6. Stock, Süd-Westausrichtung. Mehr kann man sich gar nicht wünschen finde ich :)
Und zum Balkon gehören ja auch irgendwie Pflanzen, oder? So ganz ohne sieht ja auch nackig aus. Und ich mag Pflanzen, ja wirklich! Mein Daumen ist nur leider… Naja sagen wir es so: Nicht gerade grün.
Aber das will ich dieses Jahr ändern, nicht zuletzt als ich das tolle Mutter-Tochtergespann der Seedball-Manufaktur als Sponsor für das letzte „Packendes“ gewinnen konnte!
Ich finde die Idee von Samenbomben so toll! Einfach auspacken, in ein bisschen Erde andrücken, vorsichtig wässern und nach und nach zusehen, wie etwas daraus entsteht. Für mich als Stadtmensch doch schon ein bisschen faszinierend ;) Vor allem ist es egal, ob man die Samenbomben auf dem heimischen Balkon, im Garten oder auf dem nicht ganz so grünen Grünstreifen vor der Haustür platziert! Sollte ich irgendwann mal im Frühling heiraten, dann würde es als Gastgeschenk definitiv Seedballs der Seedball-Manufaktur geben. Die kleinen Erdkugeln sind so wunderschön und liebevoll eingepackt. Ist für mich „Mädchen“ ja auch nicht unwichtig ;)
Hinter der Seedball-Manufaktur stehen Mutter Ulrike und Tochter Gesine, die seit der Firmengründung 2011 sich um den Vertrieb der handgerollten Samenkugeln kümmern. Die Seedballs werden dabei in Zusammenarbeit mit zwei Behindertenwerkstätten hergestellt. Dort werden im Gewächshaus der angegliederten Gärtnerei die Saatmischungen in einer Art Teig hergestellt und dann zu Seedballs verarbeitet. Es wurden möglichst viele Arbeitsschritte konzipiert, sodass sie von den Mitarbeitern mit Behinderung selbstständig ausgeführt werden können. Auch das Bekleben der Verpackungen wird so als Arbeitsteilung verstanden und die Seebads in zwei Schichten Seidenpapier gewickelt. Es handelt sich also nicht nur um Handmade in Germany, sondern unterstützt auch Menschen mit Behinderungen!
Die „Zutaten“ für den Seeball stammen aus Lehmgruben der Region und aus Bio-Erde. Auch die Samen selber kommen aus Familienunternehmen in Deutschland. Im Shop der Mädels findet ihr übrigens auch noch viele andere tolle Sorten der Seedballs und auch große Packungen mit mehreren Seedballs drinnen.
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, was aus meinen entsteht. Vorausschauend habe ich erst ein paar Testexemplare bei mir in der Wohnung ausgesäht, der Rest kommt in den nächsten Wochen bei mir auf den Balkon :) Ich hoffe, dass ich die Pflanzen dann auch so schön groß bekomme!
Möchtet ihr die Seedballs auch mal ausprobieren? Zusammen mit der Seedball-Manufaktur verlose ich hier im Blog 1 Mal 10 der kleinen Seedballs! Dafür kommentiert einfach diesen Blogbeitrag bis zum 17. April 2015, 20 Uhr und schon nehmt ihr am Gewinnspiel teil. Leider sind dieses Mal nur Kommentare aus Deutschland zugelassen, da es nicht in jedem Land so einfach ist, die Seedballs einzuführen ;)
Habt einen tollen Tag!
Liebste Grüße, Ricarda






