Wenn der Kopf mal voll ist – einfach an die Elbe fahren

Guten Morgen ihr Lieben,

zum Wochenstart eine Mini-Liebeserklärung an Hamburg.

Manchmal gibt es so Tage, da ist der Kopf einfach dicht. Zu voll, zu wirr, die Aufnahmekapazität ist erreicht.

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So letzte Woche Donnerstag, ich saß beim Frühstück und im Radio fiel gerade der Satz „Heute wird das Wetter noch einmal richtig schön, ab morgen wird es erst einmal wieder schlechter“. Spontan den Bürotag über den Haufen geworfen – der eine Blogbeitrag kann auch bis zum wolkigen Wochenende warten – und an die Elbe gefahren.

Und dann stehst du da – am Donnerstagmorgen um 10 Uhr an der Strandperle, das Wasser funkelt so schön, deine Chucks versinken im weichen Sand und du hörst die Wellen rauschen. Die Luft riecht nach Meer, nach Weite und Frische. Die Sonne erwärmt die noch kühle Luft und du schaust auf die Hafenkräne auf der anderen Elbseite… Das sind so Momente, wo ich weiß, dass ich niemals aus dieser Stadt weg möchte.

Um halb zwölf saß ich wieder im Büro und hatte das Gefühl einen Kurzurlaub gemacht zu haben. Herrlich :)

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Kommt gut in die Woche!

Liebste Grüße,

Ricarda

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