Deko, Food

Zuhause…

… ist es doch am Schönsten!

Daher hier ein selbstgenähtes Kissen, die roten Kissenhüllen sind allerdings gekauft, man kann ja nun nicht alles selber machen, hihi.

Und wieder was dazugelernt: Immer Vlies unterlegen, wenn man appliziert… Ja, in der Theorie war mir das klar, aber beim Nähen glaubt man ja seeeehr vieles erst wenn man es selber gemacht hat ;)

Oh und am Wochenende gab es dann die erste Begegnung mit der Overlock, die ich mir von Nadine ausgeliehen habe….
Seit Wochen schleiche ich um sie herum, bis jetzt war unsere Kommunikation so:
Ich (schüchtern): Hallo?!
Sie (forsch und etwas schlecht gelaunt): Hallo, was willst du?

Ok, ich hab mich nicht weiter getraut, am Samstag dachte ich dann „so, nimmst dir mal den Abend Zeit, um einen Pulli für eine deiner Nichten zu nähen“.
Jaaaaaa, gute 2 Stunden später war noch keine einzige Naht (hübsch) genäht und ich wollte die Maschine sofort aus dem Fenster schmeißen, ich war so genervt. Alles neu eingefädelt, noch mal die Spannung, den Nähdruck, die Stichlänge, also einfach alles verstellt, es ging nicht.
Sonntag dann durch diverse Foren gelesen… Der eine Faden war nicht richtig in der Trommel drinnen, sondern lag nur oben auf… Ja danke!
Und nun muss ich sagen… gar nicht so schlecht… wenn auch beängstigen laut (und das Messer macht mir nach wie vor Angst), aber der erste Pulli ist quasi fertig…
Also für alle, die wie ich das erste Mal an einer Overlock sitzen… Irgendwann wird es funktionieren wirklich! :)

Habt einen schönen Tag!

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  1. Anonymous

    28. Februar 2012 um 15:40

    Hallo!
    Dein Ovi-Abenteuer macht mir Mut! Ich probiere ebenfalls seit dem Wochenende mit meiner herum und komme zu keinem schönen Ergebnis… Ich wollte sie ebenfalls schon aus dem Fenster werfen und bin genervt. Ich glaube, es ist alles richtig eingespannt, aber sie lässt fröhlich Stiche aus und macht sonst irgendwelchen Quatsch – bis zur Totalverweigerung…
    Ich hoffe, ich komme noch dahin, wo du nun bist ;o)
    Liebe Grüße
    Astrid

    Antworten

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Ricarda, Kreativbloggerin aus Hamburg
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  • Ich weiß noch, meine erste Vogue habe ich mir damals mit 12 von meinem Taschengeld gekauft. Viele Zeitschriften folgten... InStyle, Cosmopolitan usw... heute lese ich kaum bis keine Zeitschriften mehr, einfach weil sie mir kein gutes Gefühl geben. Ich fühle mich unbewusst unter Druck gesetzt, dass ich ein ähnliches Leben führen sollte, wie es mir auf 80 Seiten voller Werbung (die oft nicht gekennzeichnet ist, aber das ist ein anderes Thema) suggeriert wird.
Als Teenie habe ich mich damals oft nicht “genug” gefühlt. Nicht dünn genug, nicht hübsch genug, logischerweise nicht genug Geld um die Sachen zu kaufen (in dieser Ausgabe war ein BH für über 4000€ aus Schlangenleder - WTF!?!) und nicht modisch genug.
Heute blättere ich solche Zeitschriften Mal beim Friseur durch und wundere mich immer wieder, wie die ganze Welt gegen “Influencer” und Blogger wettert, dass wir ja ein verzerrtes Bild der Realität zeigen - dabei gibt es seit Ewigkeiten Magazine, die genau dies tun.
#nurmalso #klartext
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