Privates

Ostern

Ich hoffe ihr hattet schöne Ostertage!
Bei uns war leider im Wechsel fast jeder einen Tag völlig ausgeknockt, doofer Virus.
Daher gibt es leider auch nicht viele Fotos vom Wochenende, aber den Ausblick aus der Wohnung möchte ich euch trotzdem gerne zeigen.

Blick vom Balkon

In der Wohnung gefunden, ein Blick von der großen Nichte als sie noch klein war :)

Laboe ist übrigens ein absoluter Traum für Kitesurfer, gerade am Wochenende mit Windstärke 5

Ich hoffe morgen bin ich nicht mehr schlapp und es kann wieder voller Tatendrang weitergehen.

Liebste Grüße,
Ricarda

Empfohlene Beiträge
  1. Stefanie

    9. April 2012 um 15:01

    Oh schön! Würde mal sagen, so lässts sich wohnen, auch wenn man krank ist ;)
    Wünsche trotzdem gute Besserung!
    Liebe Grüsse
    Stefanie

    Antworten

  2. Handarbeit-Zauber

    9. April 2012 um 20:06

    Die Aussicht ist ja ein Traum. Da wird man doch eigentlich automatisch wieder gesund.

    Gute Besserung und liebe Grüße
    Sandra

    Antworten

  3. vonmäusenundnähten

    9. April 2012 um 20:11

    Schöne Bilder!
    Ich hoffe die gute Luft läßt Euch ganz schnell gesunden!
    Uns wird es im Sommer auch wieder in den Norden verschlagen,wir freuen uns schon.
    Einen gemütlichen Abend wünscht Dir
    Simone

    Antworten

  4. Manou's Kram

    9. April 2012 um 22:10

    Was für ein Ausblick – wunderschöne Aussicht – ich hoffe, Ihr hattet bis auf…. eine schöne Zeit!
    Liebe Grüße
    Brinja

    Antworten

  5. ticky tacky

    9. April 2012 um 23:20

    Was für ein Pech! Hoffe für dich, dass du morgen wieder fit bist und wünsche dir gute Besserung!
    Der Ausblick ist ja toll!
    Liebe Grüsse
    Marielle

    Antworten

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Ricarda, Kreativbloggerin aus Hamburg
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  • Ich weiß noch, meine erste Vogue habe ich mir damals mit 12 von meinem Taschengeld gekauft. Viele Zeitschriften folgten... InStyle, Cosmopolitan usw... heute lese ich kaum bis keine Zeitschriften mehr, einfach weil sie mir kein gutes Gefühl geben. Ich fühle mich unbewusst unter Druck gesetzt, dass ich ein ähnliches Leben führen sollte, wie es mir auf 80 Seiten voller Werbung (die oft nicht gekennzeichnet ist, aber das ist ein anderes Thema) suggeriert wird.
Als Teenie habe ich mich damals oft nicht “genug” gefühlt. Nicht dünn genug, nicht hübsch genug, logischerweise nicht genug Geld um die Sachen zu kaufen (in dieser Ausgabe war ein BH für über 4000€ aus Schlangenleder - WTF!?!) und nicht modisch genug.
Heute blättere ich solche Zeitschriften Mal beim Friseur durch und wundere mich immer wieder, wie die ganze Welt gegen “Influencer” und Blogger wettert, dass wir ja ein verzerrtes Bild der Realität zeigen - dabei gibt es seit Ewigkeiten Magazine, die genau dies tun.
#nurmalso #klartext
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