Allgemein

Näher

… kommt man dem Karneval in diesem Hause nicht :)

Aber Bonbons finde ich trotzdem toll. Menschenmassen, feiern bei kaltem Wetter, Schlagermusik und fremde volltrunkene Menschen dagegen so gar nicht.

Daher werden hier in Hamburg halt nur Bonbons genascht

Außerdem habe ich es gestern geschafft innerhalb von ca 2-3 Stunden von „super fit“ in „super krank“ zu wechseln. Und ich wollte doch so schön lernen und nähen dieses Wochenende :(
Naja, wird sich halt ins Bett gekuschelt und der TV läuft.

Hoffe bei euch sind alle fit und ihr genießt das Wochenende, und sei es beim Fasching (Karneval? Ich kenn noch nicht mal den Unterschied, sollte es einen geben *schäm*) ;)

Liebste Grüße
Ricarda

P.S Verkleiden finde ich dagegen super toll, ich glaub ich persönlich verschieb Karneval einfach in den Sommer auf unsere Terrasse :)

Empfohlene Beiträge
  1. Frau-am-Blog

    18. Februar 2012 um 15:09

    Schönes Bonbonglas :-)) Da möchte man gleich reingreifen…

    Ich wünsch Dir gute Besserung!!!

    Antworten

  2. Eva

    18. Februar 2012 um 21:54

    Ich wünsche dir auch gute Besserung. Mach`s dir auf der Couch gemütlich. Oder geh zu Karneval einfach als „Patient“. Dann brauchst du dich wenigstens nicht zu verkleiden. Vielleicht findet sich ja ein netter Arzt für den Abend ;o)
    Vg Eva

    Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit Sternchen markiert *

Ricarda, Kreativbloggerin aus Hamburg
Sei immer als Erste informiert!

Unser Ebookshop
Blog Kategorien
Lieblingsstoffladen
Neu auf Instagram
  • Ich weiß noch, meine erste Vogue habe ich mir damals mit 12 von meinem Taschengeld gekauft. Viele Zeitschriften folgten... InStyle, Cosmopolitan usw... heute lese ich kaum bis keine Zeitschriften mehr, einfach weil sie mir kein gutes Gefühl geben. Ich fühle mich unbewusst unter Druck gesetzt, dass ich ein ähnliches Leben führen sollte, wie es mir auf 80 Seiten voller Werbung (die oft nicht gekennzeichnet ist, aber das ist ein anderes Thema) suggeriert wird.
Als Teenie habe ich mich damals oft nicht “genug” gefühlt. Nicht dünn genug, nicht hübsch genug, logischerweise nicht genug Geld um die Sachen zu kaufen (in dieser Ausgabe war ein BH für über 4000€ aus Schlangenleder - WTF!?!) und nicht modisch genug.
Heute blättere ich solche Zeitschriften Mal beim Friseur durch und wundere mich immer wieder, wie die ganze Welt gegen “Influencer” und Blogger wettert, dass wir ja ein verzerrtes Bild der Realität zeigen - dabei gibt es seit Ewigkeiten Magazine, die genau dies tun.
#nurmalso #klartext
get_footer();