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Mein Morgen – mehr Entschleunigung beim Aufstehen und Tipps für Deine persönliche Morgenroutine

Vor ein paar Wochen habe ich euch erzählt, dass ich meine Morgenroutine nach und nach umstelle. Ihr habt mich gefragt wie das bei mir aussieht. Natürlich erzähle ich euch gerne davon.

Zunächst einmal wie meine Morgenroutine letztes Jahr aussah

Gegen 6:45-7:15 aufstehen, den Wecker auf dem Handy ausmachen, das Handy aus dem Flugmodus erwecken, kurz mit noch halb geschlossenen Augen die Mails, Facebook, Instagram und ein paar Newsseiten gecheckt, irgendwann nach 20 Minuten aufgestanden – huch schon so spät – und mich ein bisschen im morgendlichen Kaffeetrinken, gleich den Laptop hochfahren, schon mal ein paar Mails beantworten und nebenbei Frühstück machen verloren. Dann das normale fertig machen, den 2. Kaffee hinterher, manchmal noch auf nüchternen Magen. Noch mal an den Rechner, es sind neue Mails reingekommen, schnell drauf gucken und dann irgendwann gehetzt ins Büro gefahren.

Was für ein Mist.

Meine neue Morgenroutine

Ich stehe um 5:45 auf (was etwas mit der ayurvedischen Lehre zu tun hat, muss also nichts für jedermann sein ;)) und lasse mein Handy erst einmal im Flugmodus. Noch 3-4 Minuten liegen bleiben, dann gehe ich direkt ins Bad und die Zunge wird gereinigt. Über Nacht scheiden wir jede Menge Giftstoffe aus, die sich unter anderem auch auf der Zunge ablegen. Im Anschluss kommt das Ölziehen. Dabei wird 1 Esslöffel Sesamöl für 10-15 Minuten zwischen die Zähne gezogen und man macht ganz normale Spülbewegungen wie nach dem Zähneputzen. Währenddessen lese ich meistens ein bisschen in einem Buch, was ich aktuell lese und schneide Ingwer klein, um ihn in einen Topf kochenden Wasser zu tun. Im Anschluss das Öl unbedingt ausspucken und im Hausmüll entsorgen!
Was das Ölziehen bringen soll? Auch hier sollen die Stoffe, die man in der Nacht produziert hat gebunden und entsorgt werden. Manche kennen das vielleicht vom Fasten. Ob es wirklich etwas bringt? Wer weiß, aber schaut euch mal das Öl vorher und hinter an – die Farbe und Konsistenz hat sich komplett verändert!
Nun meditiere ich 10-15 Minuten. Das mit dem Gedankenschweifen lassen klappt natürlich nicht immer und gerade wenn ich weiß, dass der Tag besonders voll wird, ist es manchmal wirklich lästig. Mein Tipp ist da: Vorher auf einen Zettel die lautesten Gedanken aufschreiben, dann hat man während der Meditation nicht das Gefühl, man könnte etwas wichtiges vergessen. Und am Ende ist es auch schon gut, wenn man während der Meditation merkt, dass die Gedanken abdriften und versucht sich wieder auf den Atem zu konzentrieren.

Im Anschluss mach ich mir einen Matcha Latte, mein Magen verträgt morgens nüchtern Kaffee einfach nicht so gut. Während ich den trinke lese ich noch etwas oder schaue meinen Blogfeed durch.

Wenn das Ingwerwasser ca 30 Minuten vor sich hin geköchelt hat, lasse ich es etwas abkühlen, gebe Zitrone und Honig hinzu und tue es in eine Thermoskanne für die Arbeit.

Morgenroutine2

Gerade im Winter möchte mein Körper gefühlt nur warme Nahrung haben, daher gibt es morgens bei mir aktuell immer Porridge. Früher habe ich das immer in der Mikrowelle gemacht, mittlerweile mache ich es in einem Topf und zwar wie folgt:

Schmelze 1 TL Koksöl in einen kleinen Topf, füge anschließend je 2 EL Hafer- und Dinkleflocken hinzu und röste die Flocken ein wenig. Schneide eine Banane klein, gebe sie mit in den Topf und lösche das Ganze mit Mandelmilch (normale Milch geht natürlich auch) und etwas Wasser ab. Lasse den Brei ein paar Minuten vor sich hin köcheln, bis er eine cremige und nicht zu feste Konsistent hat. Gib nach Bedarf noch weiteres Obst hinzu und verfeinere dein Porridge mit Zimt, vielleicht noch mit ein paar Kokosflocken und Vanillepulver.

Im Anschluss wird am Esstisch gegessen. Neuerdings mache ich mir dabei Kerzen an, weil es draußen noch so dunkel ist. Herrlich!

Dann folgt das normale Duschen, Schminken usw.

 

Das ist also meine Morgenroutine. Uff – so viel?!? Es hört sich aber deutlich aufwändiger an als es ist.

Mir ist klar, dass eine Mama mit 2 kleinen Kindern gerade laut lacht und sich denkt “ha, ich möchte nur mal wieder pinkeln gehen, ohne das mich jemand stört.” Aber jeder kann sich seine Morgenroutine in kleinen Stücken ein bisschen anpassen und netter machen, sodass man nicht schon morgens um 8 Uhr einen Puls von 120 hat und bereits völlig gestresst ist, bevor der Tag überhaupt richtig begonnen hat.

Schritt für Schritt zu einer entspannteren Morgenroutine

Lasse das Handy bis nach dem ersten Kaffee oder bis nach dem Frühstück im Flugmodus. Keine Mail ist in der Regel so dringend, dass man sie jetzt schon lesen muss.
Es ist doch so: Wenn man sich Mails schon auf dem Handy anguckt, dann beschäftigt man sich mit jeder nervigen oder schönen aber arbeitsreichen Mail mindestens 2 Mal. Einmal auf dem Handy und einmal, wenn man die Mail auf dem Rechner beantwortet. Das ist so eine Zeitverschwendung! Auch Insta und Facebook können noch etwas warten. Der Morgen gehört dir (und vielleicht den Personen mit denen du zusammen wohnst)!

Werde erst einmal richtig wach und habe ein kleines Ritual im Bad. Und wenn es nur 3 Minuten dauert. Tue dir etwas Gutes.

Meditiere. Ja wirklich – das hat nichts mit Esoterik zu tun. Es hat mehr damit zu tun mal in sich zu hören. Wirklich Zeit hat man im Alltag ja doch meistens nicht dafür. Abends ist man noch verabredet, geht zum Sport oder ist zu müde – daher mein Vorschlag: Morgens meditieren. Und sei es nur 2 Minuten. reicht völlig am Anfang. Besser als einmal die Woche 10 Minuten. Wie man am besten startet? Dafür gibt es jede Menge Apps und Bücher. Gerne stelle ich euch mal meine Lieblingsbücher vor.

Esst bewusst euer Frühstück und trinkt euren Tee, Kaffee oder Kakao. Wenn ihr nebenbei etwas machen wollt, dann etwas, was ihr machen WOLLT und nicht MÜSST. Macht es euch dabei gemütlich. Eine Kerze anzünden dauert 10 Sekunden.

Wenn ihr dies macht und für das Frühstück nur 10-15 Minuten einplant, dann dauert eure neue Morgenroutine keine halbe Stunde, bis ihr Duschen geht usw. Bei mir dauert sie etwa eine Stunde, manchmal etwas mehr. Für mich mittlerweile die kostbarste Zeit, die ich im Laufe des Tages mit so viel Energie nie wieder bekomme :)

Seid nicht so streng mit euch. Natürlich klappt das alles auch bei mir nicht immer so. Wenn ich mit dem Zug morgens um 6 Uhr irgendwo hin muss, dann stehe ich nicht extra um 4:30 auf. Und auch das mit dem Handy aus lassen klappt noch nicht immer. Eigentlich möchte ich auch noch etwas Yoga mit einbauen. Aber jetzt gerade fühlt es sich so gut an wie es ist. Noch mehr würde mich gerade eher stressen als entspannen.

Fangt nicht an einem Montag, sondern mit einem Samstag, oder noch besser wenn ihr Urlaub habt, damit an. So hat man ein bisschen Zeit um zu gucken, was in seinen Alltag passt und am Montag gehen die Griffe schon etwas routinierter von der Hand.

Fangt klein an! Meine Morgenroutine sah so noch nicht am ersten Tag aus. Am ersten Tag war es der Matcha Latte, dann nach ein paar Tagen kam das nächste hinzu usw.Bis es passt und sich gut anfühlt.

Wer sich fragt was Matcha Latte ist: Machtatee soll angeblich super gesund sein, voller guter Stoffe usw. Und schmeckt am Anfang wirklich merkwürdig! Aber es hat wie Kaffee Koffein, welches ich gerade in den ersten Tagen dringend brauchte! Das war also mein Kaufargument. Ja okay, und der Lemming in mir.
Wenn man daraus einen Latte macht, schmeckt es schon deutlich besser und nach 6 Wochen mag ich ihn morgens genau so gerne wie meinen Kaffee früher. Ich brauch einfach diesen Milchschaum, irgendwie macht es das noch mal deutlich gemütlich. Der Geruch von Kaffee ist natürlich nach wie vor ungeschlagen :)

Wie man Matcha Latte macht? Das seht ihr im Video.

So sieht also meine Morgenroutine aus. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr eine? Gefällt sie euch? Fällt sie euch schwer? Was würdet ihr gerne anders machen? Ich bin neugierig :)

Liebste Grüße,
Ricarda

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24 Kommentare
  1. Frau Bergmolch

    12. Februar 2016 um 13:42

    Hihi, ich hab mich ertappt bei deinem “Ha, ich möchte nur mal wieder…” :D ABER ich kann den Wunsch nach mehr Rountine sehr gut verstehen. Deswegen gibt es bie mir jeden Morgen (trotz Minimolch mit 14 Monaten) einen Chiapudding, angerührt mit Kokosdrink von Provamel und mind. 30 Min quellen lassen, mit ungesüßtem Sojajoghurt, einem Schuss Agavendicksaft oben drauf und einen Smoothie-Topping (meist Mango- Orange-Himbeere), garniert mit frischer Mango. Herrlich erfrischend und soooo lecker! Dazu gibt es dann entweder Kafffee oder Matcha.

    Ich finde es am Abend tatsächlich für mich selbst noch wichtiger Routine zu haben, um abzuschalten: am besten mit 30 Min Yoga und einem Tee. Ganz entspannt, um dann noch entspannter ins Bett zu gehen. Wie alle Rountinen klappt es nicht immer, aber es ist schon mal gut, wenn man sich an seine Routinen “erinnert”.

    GLG aus Lüneburg
    Eileen

    Antworten

  2. Jule

    12. Februar 2016 um 15:00

    Liebe Ricarda,

    tolle Morgenroutine! Ich werde mir auf jeden Fall abgucken, nicht mehr vor dem Aufstehen aufs Handy zu starren. Du hast vollkommen recht, dass das auch etwas länger warten kann.

    Seit ich anstelle von 1 1/2 Stunden, nur noch 20 Minuten zur Arbeit brauche, bin ich morgens wesentlich gelassener und lasse mir bei allem mehr Zeit. Ich liebe derzeit Chiapudding zum Frühstück, den ich mir am Vorabend vorbereite und morgens nur noch Joghurt, Honig und schön viel frisches Obst hinzufüge. Trinken tue ich morgens meist gar nichts, da ich mir dann auf der Arbeit erstmal eine schöne Kanne Tee mache. Ich liebe Kaffee, kann aber morgens einfach keinen trinken (paradox, oder?). Matcha Latte muss ich auch mal ausprobieren, vielleicht ist das ja eine Alternative für mich.

    Eine richtige Morgenroutine habe ich nicht, aber ich genieße es einfach nicht loshetzen zu müssen und wenn das Wetter wieder besser wird, freue ich mich schon auf meinen Weg mit dem Fahrrad zur Arbeit, das entspannt dann nämlich noch mehr als die Straßenbahn zu nehmen.

    Alles Liebe für dich,
    Jule

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  3. Esther

    12. Februar 2016 um 15:05

    Super! Das mit dem Ölziehen mache ich auch schon lange. Immer mal wieder einige Wochen durch, dann ne Pause und dann wieder usw. Ich merke, dass meine Zähne viel weißer geworden sind, das Zahnfleisch viel gesünder ist und ich weniger PRobleme mit süßem / kaltem Essen habe! Also auch von mir eine ganz klare Empfehlung :)
    Eine Zeit lang habe ich morgens auch Haferflockenbrei mit Banane und Honig gegessen… ich gebe zu, dass ich mich damit viel besser gefühlt habe als mit Brot, aber im Moment schleift es hier :( als Morgenmuffel schnappe ich mir dann nur schnell ne Brotscheibe, mach Leberwurst drauf und ab zur Arbeit… dein Post hat mich aber “angemahnt”, es wieder auf die “gesunde Weise” zu machen ;) danke auch für deine anderen Tipps! Ich mach mich mal an die Umsetzung… :)
    LG Esther

    Antworten

  4. Nadine Brandt

    12. Februar 2016 um 15:05

    Wow, das hört sich gut an. Ich bin auch gerade dabei Kleinigkeiten zu ändern. Zum Beispiel meine geliebte Cola durch mit Wasser verdünnten Tee tagsüber zu trinken. Oder morgens tatsächlich was zu frühstücken. Und allgemein gesünder zu essen. In kleinen Schritten gelingt es deutlich besser
    LG, Nadine

    Antworten

  5. Usi

    12. Februar 2016 um 19:33

    Ich bin eine Eule. Vor 7:00 Uhr aufstehen, selbst wenn ich am Abend vorher zeitig ins Bett gegangen bin, ist gegen meine innere Uhr. Dauerhaft früh aufstehen, macht mich krank. Deine Morgenroutine -sorry- halte ich für alles andere als gesund..zumindest für mich. Ich dusche morgens, ziehe mich an und trabe auf Arbeit. Dort mache ich mir erstmal einen Früchtetee und gehe danach an entspannt an meine Arbeit. Muss ich dagegen früher aufstehen, dann gibt es regelmäßig mitleidige Blicke und Kommentare, weil ich den ganzen Morgen wie ein Geist umherhusche. Und mittags penne ich dann am Schreibtisch weg. Im Sitzen, im hellsten Sonnenschein und bei Discobeschallung. Ich habe gelernt, nicht gegen meine innere Uhr aufzubegehren.

    Dein Frühstück enthält zu viele Ballaststoffe für meinen Darm, Obst und geballt allergenen Zimt. Da könnte ich sofort wieder ins Bett kriechen und darum beten, dass ich die ganze Sch*** verschlafe >.<.

    Meditieren habe ich mal eine Weile versucht, aber ich bin ständig eingeschlafen. Allerdings habe ich dabei gelernt, wie ich meine Atmung kontrollieren kann. Das hat mir den Horror vor den Asthmaattacken genommen und heute brauche ich häufig nicht mal mehr einen Inhalator, weil ich mich selbst beruhigen kann.

    Antworten

  6. Kerstin F.

    12. Februar 2016 um 21:13

    Liebe Ricarda,
    bei deinem neuen Morgenritual bin ich schon völlig entspannt nur beim lesen! Durch frühzeitiges Aufstehen, klappt der Morgenstart bei uns auch recht stressfrei – bei uns gibt es ja ein generelles Handyverbot am Tisch vor, während und direkt nach dem Essen :)
    Den Matcha Latte würde ich ja gerne mal probieren – woher hast du das Matcha Pulver? Es gibt im Netz ja unendlich viele Anbieter und ich bin ein Mensch, der gerne auf Erfahrung von anderen hin kauft. Würdest du mir deine Quelle verraten?
    Liebe Grüße,
    Kerstin

    Antworten

    • Ricarda

      13. Februar 2016 um 9:48

      Liebe Kerstin,
      den genauen Shop weiß ich gerade gar nicht mehr :) Aber dieser heißt “Matcha Zuiun” – bei Google werden dann einige Shops angezeigt. Ich kenn das, mag bei so etwas auch lieber Empfehlungen :) Liebe Grüße, Ricarda

      Antworten

      • Kerstin F.

        14. Februar 2016 um 13:17

        Vielen Dank für die Antwort – mache mich gleich mal auf die Suche :)

        LG,
        Kerstin

        Antworten

  7. Manuela

    13. Februar 2016 um 0:14

    Liebe Ricarda
    Was für eine tolle Morgenroutine du hast und ich bin bei dir, es gibt nichts besseres als die morgendliche ruhe zu geniessen um entspannt in den tag zu starten – so ähnlich wie deine (ausser den marcha und die meditation) sah meine routine früher auch eine zeitlang aus und so früh aufzustehen um in ruhe in den tag zu starten hab ich schon immer gerne gemacht. Inzwischen bin ich aber in der mama mit 2 kindern phase und ich wünsche mir nichts sehnlicher als mal alleine aufs klo zu gehen ;) stelle ich den wecker hochmotiviert auf 7uhr (ich hab zwei langschläfer) drehe ich ihn nach einer wieder nicht durchgeschlafenen nacht einfach aus um dann festzustellen das ich dadurch meine Tochter aufgeweckt habe, die dann grantig ist weil sie so früh munter wurde. Ach ich vermisse die Zeiten der morgendlichen ruhe – geniesse dein Ritual- es ist genau das richtige für dich :)
    Grüsse
    Manuela

    Antworten

  8. Maike

    13. Februar 2016 um 18:19

    Hallo Ricard, ich werde schon beim lesen ganz entspannt:) stehst du denn auch am Wochenende so früh auf?
    Ich werde es auf jedenfall mal probieren.
    Was auch richtig lecker schmeckt, ist Matcha mit hafermilch und ein wenig Zimt. Schön kühl und macht einen auch munter:)

    Antworten

    • Ricarda

      13. Februar 2016 um 19:12

      Am Wochenende nicht :) Da gönne ich mir meist bis 8 Uhr. Danach steht aber die normale Routine an :D

      Antworten

  9. Herzensfrauen

    14. Februar 2016 um 15:54

    Ach ja, wie gerne würde ich meinen morgen auch mal entschleunigen, aber mit Kleinkind funktioniert das nicht so sonderlich gut. Nur der Kaffee- der wird in Ruhe getrunken, da spielt das Kind schön. Und würde ich vielleicht mal früher ins Bett gehen, könnte ich etwas vor dem Kleinen aufstehen und den Morgen zelebrieren. Aaaaber ich bin eher eine Nachteule ;)

    Antworten

  10. Elli

    14. Februar 2016 um 20:04

    Hallo Ricarda,
    ich finde deine Umstellung für den morgendlichen Ablauf toll. Wenn man sich daran gewöhnt hat, soll es einem über Tag ja viel besser gehen. Wie schaffst du es, konsequent am Ball zu bleiben? Bei mir siegt morgens leider immer der ‘innere Schweinehund’ mit einem….ach, ich fange erst morgen damit an. Grrr…so gehts mir leider immer. Vielleicht hast du ja einen Trick parat? ;)
    Toll finde ich auch deinen Plan mit der Entgiftungskur. Leider habe ich nicht die Möglichkeit dafür so lange wegzufliegen. :( Bin gespannt wie es dir gefällt. Hast du bei deiner Recherche auch tolle Angebote in Deutschland oder für zu Hause gefunden mit denen man einen Anfang machen könnte?

    Viele Grüße und einen schönen Rest-Valentinstag. Elli

    Antworten

  11. desi*d

    14. Februar 2016 um 22:43

    Als zweifache Mama schaut meine Morgenroutine wirklich ein bisschen anders aus :-). Aber trotzdem Danke für die Tipps. Mehr Ruhe am Beginn des Tages wirkt wirklich noch lange nach und es kann wirklich jeder schauen wo es die ein oder andere Möglichkeit der Veränderung gibt.
    Herzliche Grüße, Désirée

    Antworten

  12. Laura

    15. Februar 2016 um 20:40

    Liebe Ricarda,
    danke für den tollen Beitrag. Schon lange merke ich, dass ich auch etwas verändern möchte, gerade seitdem ich im Beschäftigungsverbot wegen meiner Schwangerschaft bin. Da hat man einfach viel Zeit zum denken :) Dein Beitrag hat mir jetzt den letzten Stups gegeben, es klein anzufangen.
    Gerne würde ich deine Lieblingsbücher zum Thema Meditation oder ayurvedischer Lehre lesen.
    Ganz liebe Grüße
    Laura

    Antworten

  13. Steffi

    15. Februar 2016 um 21:38

    Hihi, wollte schon fragen, was ein MachaLatte ist, aber jetzt weiß ich es ja. Ich mag den Matchatee leider nicht so gerne, aber ich probiere es mal mit aufgeschäumter Milch.
    Ich stehe immer 1,5 Stunden vorher auf. Erst dusche ich und föne meine Haare. Die wickele ich dann auf und in der Zwischenzeit wird in Ruhe gefrühstückt. Wenn ich Glück habe und das Kind noch schläft, schaue ich sogar Youtubevideos beim Frühstücken. Mein Handy mache ich erst in der Schule an.
    Ölziehen werde ich gleich mal googlen.
    LG Steffi

    Antworten

    • Ricarda

      16. Februar 2016 um 9:29

      Das klingt auch nach einer sehr vorbildlichen Morgenroutine ;) :)

      Antworten

  14. Anja

    18. Februar 2016 um 23:34

    Das ist wirklich eine super Routine – und dein Beitrag sehr inspirierend! Ich müsste mir auch mal abgewöhnen, andauernd aufs Telefon zu starren, vor allem schon vor dem Aufstehen ;) Danke jedenfalls für den Beitrag, das gibt mir wieder einen Anstoß, bewusster drauf zu achten. Alles Liebe, Anja

    Antworten

  15. Franzi

    24. Februar 2016 um 11:59

    Hallo!

    Ich habe auch mit Intresse Deinen Artikel gelesen. Die Sache mit dem Ölziehen finde ich recht spannend… Aber wie ist das, wenn man Amalagan-Füllungen hat? Kann man damit die Giftstoffe erst recht freisetzen? Ich habe ganz kleine Füllungen, wo mir meine Zahnärztin abrät sie zu tauschen, da wäre der Schaden größer als der Nutzen.

    Vielleicht weißt Du etwas darüber?
    Danke für die Info.

    Franzi

    Antworten

    • Ricarda

      24. Februar 2016 um 15:48

      Liebe Franzi,
      hui, da mag ich mich ehrlich gesagt nicht zu äußern, da ich da so gar keine Ahnung von habe. Vielleicht magst Du da Deine Zahnärztin fragen=
      Liebe Grüße,
      Ricarda

      Antworten

  16. Nikolai Weidner

    19. Mai 2016 um 10:18

    Endlich! Und danke, Ricarda!
    Denn es gibt auch Mitstreiter die früh aufstehen, das Handy aus lassen, nicht direkt Kaffe trinken und genervt in den tag starten *-*

    Toller Artikel ;)
    Ich habe meine Morgenroutine auf 5:30 Uhr gelegt, Sport, trinken, meditieren und Tagesvorbereitung sind für mich so wichtig, da bleibt Handy und Pc außen vor.
    Ich finde eine gute und geplante Morgenroutine hilft einfach, den restlichen tag mit Energie durchzupowern.

    Der hilfreiche Artikel wird direkt in meinem Blog verlinkt.
    Machst du deine Morgenroutien 7 Tage die Woche, Ricarda?

    Antworten

    • Ricarda

      11. Juni 2016 um 20:23

      Nein, nur 5 Tage :)
      Danke fürs teilen Nikolai, das klingt nach einer tollen Routine.

      Antworten

  17. Steffi

    11. Juli 2016 um 11:06

    Hallo liebe Ricarda,

    ich hab gerade deinen Artikel über deine Morgenroutine gelesen. Super! Ich arbeite im Schichtdienst und muss sagen, wenn ich Frühdienst habe bin nicht bereit noch früher als 5Uhr aufzustehen. Immerhin schaffe ich es im Winter mir meinen Thermosbecher Tee zu machen und sonst mein Müsli für die Arbeit vorzubereiten. Duschen wird auf Abends verschoben und den ersten Kaffee gibt es auf der Arbeit. Aber! Wenn ich Spätdienst habe, steh ich gern etwas früher auf, natürlich nutze ich aus, dass ich länger schlafen kann und steh nicht um 8Uhr auf aber ich schlafe auch nicht bis kurz vor knapp. Und ich gehe den Tag sehr entspannt an. Meist nach dem selben Schema. Optimierung ist da natürlich auch noch drin. Wenn ich Fortbildung habe nehme ich mir seit kurzem auch die Zeit, zu Hause in Ruhe einen Kaffee zu trinken und etwas zu essen.
    Aufgrund des Schichtdienstes weiß ich gar nicht, ob ich eher Eule oder Lerche bin. Noch passt sich mein Körper sehr den Schichten an.

    Ich mag deine Artikel, die sich auch mit anderem Beschäftigen als nähen. Ich lese sie wirklich gern!

    Gruß steffi

    Antworten

  18. Tobias K.

    24. August 2016 um 23:18

    Hi Ricarda,
    danke für den Artikel. Hier findet man doch einige Tipps, die man in die eigene Morgenroutine mit einbeziehen kann. Das Ölziehen zum beispiel hatte ich schon ganz vergessen. Toll dass du es hier aufgegriffen hast.

    Grüße Tobi

    Antworten

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