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Ein kleiner Blick in meinen Kleiderschrank und warum ein Geschenkband auf einmal wichtig für mich ist

Ihr Lieben,

die ersten Wochen mit #2015ohneshoppen sind rum. Ich finde es großartig, wie viele mitmachen, ob nun ganz oder eingeschränkt; wie viele anscheinend auch schon (fast) so leben. Bemerkenswert!

Was, wieso, warum? Hier ist der erste Beitrag zu dem Thema.

Als ich vor 2 Wochen mit meiner Familie in Scharbeutz war, bin ich fast rückfällig geworden. Und das so schnell! Erschreckend. Meine Mutter sprang ein und fragte, ob ich das Top zu Ostern haben möchte…. oh, gefährliche Grauzone! Aber es war wirklich so schön! Aus Seide, sehr bunt, weit geschnitten, aus Spanien… Ich kann ja schlecht den Osterhasen beeinflussen, oder? Also ich meine was er bringt :)

Man sieht, das ganze fällt mir nicht gerade leicht.

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Damit ihr seht, wie schwer es mir fällt, hier ein winziger Überblick über meinen Kleiderschrank:

14 Paar Cucks
über 60 Paar weitere Schuhe
10 Kapuzenpullover
19 Röcke
42 Kleider (46 wenn man die für Hochzeiten und co mit einrechnet)
über 60 paar Socken

Das Schlimme ist, sobald ich irgendwo in Kassennähe Socken im 3er Pack sehe, nehme ich meist trotzdem welche mit… Kann man ja immer gebrauchen. Neee Ricarda, siehst du ja oben, kann man in dem Fall gar nicht gebrauchen. Ich meine ich könnte Monate meine Socken nicht waschen und hätte immer noch welche!

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Man sieht, das ganze hat etwas übertriebene Ausmaße angenommen :) Und damit soll dieses Jahr Schluss sein. Letztes Jahr habe ich schon sehr viel aussortiert (zu Mädchenflohmarkt (gerade wieder ein bisschen aufgefüllt) sind bestimmt über 30 Kleidungsstücke, Handtaschen und Schuhe gewandert und einige blaue Müllsäcke sind in die Altkleidersammlung gegangen) und nun bin ich an einem Punkt, wo ich mich nur noch schwer von Dingen trennen kann. Daher habe ich an meinen Kleiderstangen kleine Geschenkbänder befestigt. Alles was seit der Befestigung getragen wurde, kommt auf die eine Seite, der Rest bleibt auf der anderen Seite. Alles was nach einem Jahr immer noch auf der ungetragenen Seite hängt, kommt ungesehen weg.

Dann muss ich mir auch gar keine Gedanken machen „möchte ich das wirklich noch haben, oder nicht?“ – Falls ja, ziehe ich es dieses Jahr an. So einfach ist das :)

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Wie ergeht es euch bisher? Ich bin sooo neugierig :)

Durch eure Tipps bei meinem ersten Post zu dem Thema habe ich mich auch noch mit einem weiteren Thema beschäftigt, den “Capsule Collections“ – sprich nur wenig Kleidungsstücke zu haben, aber viele Kombinationsmöglichkeiten.
Dazu wurde natürlich – wie sollte es anders sein ;) – wieder ein Pinntest Board erstellt und ich bin so unglaublich fasziniert! Überschriften wie „13 Kleidungsstücke – 30 Outfits“ lassen mich sofort auf den Link klicken! Ich bin da so eine Niete drinnen! Schon das Kofferpacken wird bei mir zur Katastrophe (warum habe ich euch auf Facebook erzählt – schlechte Erinnerungen an einen Flug nach London :)).

Nach mehreren Stunden einer Stunde am Rechner kann man zusammenfassen: Im Schnitt werden ca. 35-39 Kleidungsstücke pro Saison ausgesucht, Schmuck und manchmal Schuhe zählen dabei extra. Diese knapp 40 Kleidungsstücke werden dann eine komplette Saison getragen, wobei eine Saison einer Jahreszeit entspricht. Die anderen Sachen werden währenddessen zum Beispiel im Keller verstaut. Natürlich werden Kleidungsstücke auch in mehr als einer Saison getragen und man kauft sich selbstverständlich nicht alle Teile jedes Mal neu, sondern nur ein paar. Dieses dann aber sehr ausgewählt, denn es muss ja zum Rest passen.
Sinn und Zweck ist es am Ende, nur um und bei 40 Kleidungsstücke auf einmal im Schrank zu haben.

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Tja, ich liege also schon mit meinen Kleidern über den 35-39 Kleidungsstücken. Nichtsdestotrotz wird die Idee im Kopf behalten und wer weiß, vielleicht habe ich ja im Laufe des Jahres Lust das Prinzip mal auszuprobieren :)

Wenn ihr selber Beiträge dazu geschrieben habt, verlinkt sie gern als Kommentar unter dem Beitrag :)

Habt einen tollen Tag!
Liebste Grüße,
Ricarda

Empfohlene Beiträge
45 Kommentare
  1. Julischka

    17. Februar 2015 um 11:29

    Liebe Ricarda,
    ein spannendes Thema.
    Wie wird denn Sportkleidung gerechnet?
    Zum Reiten ziehe ich z.B. alte, ausgediente T-Shirts an. Außerdem brauche ich jedoch Spezialkleidung wie Reithose, Helm und Handschuhe.
    Das betrifft auch andere Sportarten wie Tanz und Yoga, für die ich spezielle Hosen und Röcke brauche.
    Liebe Grüße,
    Julischka

    Antworten

    • Ricarda

      17. Februar 2015 um 11:35

      Soweit ich das gesehen habe, geht es eher um Alltagskleidung. Natürlich könntest du auch den Reithelm mit der Jeans kombinieren… Aber das wäre wohl etwas komisch ;) :)
      Nein Sportkleidung und Unterwäsche usw. ist dort eher ausgeklammert :)

      Antworten

  2. Tine

    17. Februar 2015 um 11:43

    Hej Ricarda,
    bei weitem kann ich mit deinem Kleiderschrankinhalt nicht mithalten. Ein zusammenhängendes Paar Socken hatte ich vermutlich vor ca. einem Jahr im Schrank. Falls ich in der sauberen Wäsche ein Paar finde, breche ich in Jubel aus. Es liegt jetzt nicht daran, dass ich keine hätte, aber es kommen bei meinem Wäsche-Mount Everest selten zwei gleiche Socken gleichzeitig in die Wäsche. Ja, jede Hausfrau für Fortgeschrittene würde mir jetzt zu Sockenklammer o.ä. raten, aber ich bin und bleibe einfach ein Wäschechaot. Deshalb mag ich auch die Strumpfhosenzeit im Winter bei den Kids, da hängen die Socken ja quasi aneinander ;-)
    Mein Motto heißt derzeit “Was ich die letzten fünf Jahre nicht gebraucht und/oder vermisst habe, brauche ich die nächsten 50 Jahre auch nicht mehr.” Daher miste ich gerade unsere Garage aus. Also es ist ein alte Fahrzeughallte mit 100qm um genau zu sein. Die Mulde, die heute morgen gekommen ist, ist schon halb voll! Und es tut soooo gut! Vieles, von dem ich dachte, dass ich mich nie trennen könnte, ist schon an den Bürgersteig zum Verschenken gewandert oder in die Mulde. Ziel sind 20 kleine Umzugskartons (aus geschätzten 50-60 großen)! So, nun habe ich mich genug aufgewärmt und gehe wieder fröhlich wegwerfen!
    Liebste Grüße
    Tine

    Antworten

    • Ricarda

      17. Februar 2015 um 14:33

      Da hängen die Socken nebeneinander – großartig :)
      100qm?!? Oh mein Gott! Das ist ja ein Riesen Projekt – ich habe noch nicht mal so viel Wohnraum :) Find ich super! Drücke dir die Daumen, dass es weiter so gut voran geht!

      Antworten

    • Elsbeth

      16. März 2015 um 13:52

      Geil… “an der Strumpfhose hängen die Socken aneinander!” Denn muss ich mir merken1

      Antworten

  3. Alex

    17. Februar 2015 um 11:58

    Oh wie lustig das Du soooo viele Sachen hast, ich habe da glaube ich ein drittel von, wenn überhaupt und glaube schon das ich auch zu viel habe. Früher hatte ich noch mehr aber seit ich nähe kaufe ich kaum noch was. Nur Hosen, die habe ich auch…Du hast Hosen gar nicht erwähnt!?
    Und Deine Schuhe finde ich alle toll…ich kann nur nicht laufen in so hohen Schuhen. Ich bin auf weitere Kleiderschrank Infos von Dir gespannt.
    Liebe Grüße Alex

    Antworten

    • Ricarda

      17. Februar 2015 um 14:32

      Die Hosen sind noch mal auf der anderen Seite – hatte Angst sie gestern zu zählen, hihi. Aber komme bestimmt auf 15 Paar… plus kurze Hosen die ich im Winter mit Strumpfhosen trage :)

      Antworten

  4. Usi

    17. Februar 2015 um 13:44

    Ich gebe durchschnittlich im Jahr ca. 200 € aus für Kleidung und Schuhe zusammen. Ich fand beides einfach noch nie wichtig. Ich mag gern schöne Kleidung, aber die ist einfach zu selten. Wenn ich mal ein Kleid im klassischen Schnitt erwischt habe, ziehe ich das an bis es auseinander fällt. Zwei meiner inzwischen abgetragenen Kleider habe ich kürzlich auseinander genommen und will ich versuche mit anderem Stoff neu zu nähen. Mit meinem Lieblingsstiftrock habe ich das schon gemacht.

    Antworten

    • Ricarda

      17. Februar 2015 um 14:30

      Oh wie toll! Ganz viel Erfolg bei dem Vorhaben! Find ich super :)

      Antworten

  5. Angel of Berlin

    17. Februar 2015 um 14:10

    Liebe Ricarda,

    Du triffst da gerade einen Nerv. Mit diesem Thema beschäftige ich mich auch die letzten Wochen und Monate. Ich habe z.B. kürzlich Taschen aussortiert und dann 14 Stück (!) bei Kleiderkreisel eingestellt. Dass man überhaupt mehr als 14 Taschen hat, ist schon unfassbar!

    Ich benutze zwar kein Geschenkband, aber ich verwende einen ähnlichen Trick. Ich habe alle Sachen umgekehrt also mit dem Bügel von hinten auf die Stande gehängt. Wenn ich etwas anhatte, hänge ich es richtig rum zurück. Da ich ca. alle 6 Monate meinen Kleiderschrank durchsehe, habe ich jetzt schon bemerkt, welche Sachen ich gar nicht anhatte. Klar hatte ich da schon so eine Ahnung, aber dann hieß es trotzdem knallhart trennen. Das viel mir doch wieder schwer. So habe ich mich von einem Teil getrennt und der Rest bekommt im Frühjahr nochmal eine Chance. Kann ja an der Saison gelegen haben ;).

    Die Idee mit den Capsule Collections finde ich super. Das muss ich mir direkt auch mal anschauen.

    LG

    Antworten

    • Ricarda

      17. Februar 2015 um 14:34

      Oh Handtaschen habe ich zum Glück schon vor ca einem Jahr aussortiert :) Ich bin auch so ein Taschenfan, aber trage dann am Ende eher meine Designertäschchen als die von H&M – da habe ich meine Kur schon hinter mich gebracht ;)
      Das mit den Bügeln ist auch super! Find ich sehr gut :)

      Antworten

  6. lucy von lucydinX

    17. Februar 2015 um 15:43

    Hallo Ricarda,
    Ich bewundere dich, dass du es wirklich ein Jahr ohne shoppen schaffen willst! Schon allein, dass du es dir vorgenommen hast, find ich mutig. Kurz ist bei mir auch der Gedanke gekommen……aber ein ganzes Jahr? Und mein Kasten schaut nicht viel anders aus als deiner. Um ehrlich zu sein, er ist noch voller.
    Aber gute Vorsätze hab ich auch. Kastenfasten nenn ich es, und hab mir für die Fastenzeit vorgenommen, keine Kleider, Accessoires, keine Taschen, keinen Nagellack(!!!)zu kaufen und bei andern Dingen auch ein paar Mal nachzudenken.
    Ich bin gespannt, wie dein Jahr ohne shopping wird.
    Lg
    Lucy

    Antworten

  7. Goschi

    17. Februar 2015 um 16:32

    So einen Schuhschrank möchte ich auch haben…nein, solche Ausgehmöglichkeiten möchte ich haben…mit 2 Kindern fällt sowas erstmal wieder flach, mit dem Baby vor allem…dabei sehne ich mich nach einer Party, wo man auch mal was Schönes anziehen kann, oder hohe Schuhe…oder (man macht ja schon Abstriche) einfach mal ins Kino!!! O.k. und den geilen Pulli, den ich mir genäht habe…Meine Garderobe beschränkt sich nunmehr auf geile Pullis und geile Sportschuhe :D Die Heels und Stiefel …tja, in paar Jahren wieder…in dem Sinne, geniess das HIER und JETZT…:D
    Liebste Grüße, Goschi

    Antworten

    • Ricarda

      17. Februar 2015 um 16:52

      Ach Goschi, du bist so süß :* Danke Dir!
      Eben und geile Pullis und Sportschuhe sind doch auch schon mal was :)

      Antworten

  8. Martina

    17. Februar 2015 um 17:49

    Ich gehöre hier wohl zu der etwas älteren Generation, trotzdem verfolge ich deine Beiträge immer wieder gerne.
    Tja, das mit dem Kleider-, Schuhschtank usw. das ist ob alt, ob jung immer wieder ein Thema. Ich kann mich schlecht von was trennen, probiere es aber immer mal wieder nach dem Prinzip Ausmisten und danch geht es einem doch wirklich gut,oder? Habe da mal ein Buch dazu gelesen, wirklich erheiternd und auch wahr.
    Ob ich dazu bereit bin ohne einkaufen ein Jahr klarzukommen, keine Ahnung……..aber zum Nachdenken regt es an.
    Bei dem Beitrag von Lucy wegen des Nagellacks musste ich schmunzeln. Ich habe da so eine 13 jährige Tochter und die liebt den Drogeriemarkt mit den 2 Buchstaben. Eine Sammlung ohne Ende, aber ich gebe zu, sie hat es nicht gestohlen………
    Also ich habe mir vorgenommen alles zu durchforsten, das mit den Bügeln oder so zu übernehmen und mich einfach mal einzuschränken.
    Guter Ansatz.
    Liebe Grüße
    Martina

    Antworten

  9. Katha

    17. Februar 2015 um 19:43

    Wie passend, ich wollte die Tage auch einen Betrag dazu veröffentlichen! Link bekommst du, sobald er fertig ist :)

    Ich verneige mich aber ehrfürchtig vor deinem prallgefüllten Kleiderschrank! :O Nie und nimmer habe ich oder hatte ich je so viele Klamotten und Schuhe! Das ist ja ein Paradies! Ein Grund, weshalb ich dieses Projekt in Angriff nehmen möchte, ist nicht unbedingt das Ausmisten, sondern eher die fehlenden Kombinationsmöglichkeiten. Zu viele Einzelstücke, zu viele Farben… das soll alles runder werden :)
    Ich lass mich überraschen, wohin mich das führen wird!
    Und ich verfolge ganz gespannt deine Aktion!

    Liebe Grüße!

    Antworten

  10. Kati

    17. Februar 2015 um 20:59

    Liebe Ricarda!
    Socken sind bei mir Mangelware. Irgendwie gehen alle immer kaputt. Deine Sockensammlung ist echt Hammer!
    Viel Erfolg weiter. Ich bin gespannt …
    Ganz lieben Gruß
    Kati

    Antworten

  11. Sabine

    17. Februar 2015 um 21:02

    Liebe Ricarda
    Du hast also wirklich viele Kleider im Schrank! Da kann ich nicht mithalten. Auch, weil ich mit zwei Kindern, einem 50%-Job und einem Haus mit Garten nicht so viel Zeit für den Ausgang habe.
    Socken gibts bei mir entweder die klassisch schwarzen, da kauf ich immer mehrere gleichzeitig und habe meine Marke. Oder sonst solche mit Streifen und Punkte, da bekomme ich sofort den Kauftrieb, wenn ich was Schönes sehe.
    Einkaufen gehe ich eh nicht so oft, da mach ich mir nicht noch “künstlich” einen Stopp…
    Alles Gute!
    Lieber Gruss, Sabine

    Antworten

  12. Sandra Buntstich

    17. Februar 2015 um 21:07

    Wow, was für ein Traum von Kleiderschrank… wobei, wenn ich mir vorstelle das ich dafür shoppen gehen müsste – dann lieber doch nicht :D Ich bin nämlich so absolut kein ShoppingFan, zumindest nicht was Klamotten für mich angeht. Daher komm ich wohl auf weitaus weniger Kleidung und das wahrscheinlich sogar wenn ich die Sachen für alle Jahreszeiten zusammen lege ;)

    Da ich bisher dieses Jahr noch keine Kleidung für mich gekauft habe werde ich mich glaub ich noch dran hängen an dein Projekt #2015ohneshoppen. Ein paar Still- und Umstandsoberteile und noch ein, zwei Wohlfühlhosen stehen eh noch auf dem To-Sew-Zettel. Muss ich nur hoffen das meine 2 Umstandsjeans und der Umstandsrock nicht schlapp machen bis ich wieder in die anderen 2 Jeans passe :D :D

    Das mit den Capsule Collections finde ich auch sehr interessant, habe ich schon öfters von gehört (wenn auch nicht unter dem Namen) und werde ich für mich mal in Angriff nehmen denke ich. Aber wohl erst wenn ich wieder in normale Klamotten passe.

    Liebste Grüße,
    Sandra

    Antworten

  13. Esther

    17. Februar 2015 um 21:52

    Wow in deinem Kleiderschrank sieht es ja wirklich toll aus und danke für den Tipp mit dem Geschenksband, wirklich gute Idee! Ich hab bis jetzt immer geraten, ob ich das Teil im letzten Jahr getragen habe, oder nicht und dann VORSICHTSHALBER doch behalten, denn man weiss ja nie, oder? :-) Und das mit den Capsule Collections ist ja auch eine coole Idee. Nie wieder darüber nachdenken müssen, ob das Shirt jetzt wirklich zu der Hose passt oder nicht, weil doch alles irgednwie stimmig ist. Nur für mich stellt sich die Frage, wie fängt man damit an? Sortiert man zuerst mal radikal aus und fängt dann an das Ganze aufzubauen … hm. Darüber werde ich wahrscheinlich noch nachdenken müssen .. aber danke fürs Zeigen und lieben Gruß, Esther

    Antworten

  14. Sandra

    17. Februar 2015 um 23:38

    Ein Jahr ohne shoppen? Solange damit keine Stoffe gemeint sind, kein Problem :)
    Unter http://rehgeschwister.blogspot.de/2015/02/capsule-wardrobe-ein-ganzer.html
    versuche ich mich an dem Thema der Capsule Wardrobe – tolle Aktion!
    Liebe Grüße
    Sandra

    Antworten

  15. Vanessa

    18. Februar 2015 um 7:11

    Wow mit deinem Kleiderschrank kann ich bei weitem nicht mithalten. Ich habe aber auch radikal aussortiert und gehe Anfang März auf eine Frauenkleiderbörse. Ich hoffe ich werde einige Teile quitt. Von dem Geld könnte man ja zumindest den ein oder anderen netten Stoff kaufen :D

    Mir fielen die ersten zwei Monate auch nicht ganz so leicht. Meinen Bericht findest du hier:
    http://www.strawberrygossip.de/2015/02/shopping-oder-no-shopping-das-ist-hier.html

    Ich bin aber noch voll motiviert das durchzuziehen und habe heute morgen gleich nochmal was aus dem Kleiderschrank gefischt.:)

    Antworten

  16. Sarina

    18. Februar 2015 um 8:29

    Hui…. was für ein Kleiderschrank! Also ich hab das Problem jetzt nicht so doll, wobei sich der Schrank so langsam von der notorischen “ich-hab-kein-Geld” der Studenten- und Arbeitslosenzeit erholt. Wir haben letztens auch was ganz tolles mit Freundinnen gemacht. Haben uns alle bei einer mit viel Platz getroffen und unsere ungetragenen Klamotten mitgebracht und alles auf einen großen Haufen geschmissen. Dann ging das rumprobieren los und am Ende sind viele glücklich mit neuen-alten Sachen nach Hause gegangen. Wir waren so 10-15 Mädels auch mit unterschiedlichen Größen, aber viele haben dann genau die Sachen mitgebracht, die halt nicht mehr gepasst haben. Der Rest ging dann an die Altkleidersammlung :)

    Antworten

    • Ricarda

      18. Februar 2015 um 10:44

      Oh was für eine schöne Idee! Danke!

      Antworten

  17. nadine

    18. Februar 2015 um 8:42

    http://www.daskleineblaue.de/?page_id=124

    Guten Morgen. Vielleicht kennst du die Aktion: ein Jahr lang das gleiche Kleid zu tragen- immer anders kombiniert. Man kann also durchaus mit wenigen Teilen auskommen. :) viel Erfolg weiterhin! !!!

    Antworten

    • Ricarda

      18. Februar 2015 um 10:44

      Danke Nadine, das Projekt fand ich auch sooo genial – verrückt eigentlich, wie wenig man braucht :)

      Antworten

  18. Julika | 45 lebensfrohe Quadratmeter

    18. Februar 2015 um 10:38

    Der Trick mit dem Band um die Kleiderstange ist ja genial! Das werde ich auch ausprobieren. : ))
    Liebe Grüße! Julika

    Antworten

  19. Danielle

    18. Februar 2015 um 11:46

    Hach ja, also ich bin ja dabei. Hatte ich bei Deinem letzten Post ja schon geschrieben. Aber ich glaube ich muss die Kinder wohl mit ins Boot nehmen. Denn wenn ich sehe was meine große so im Schrank hat, da verdreht es mir den Magen. Sie hat halt zwei Cousinen, von denen sie immer die abgetragenen Sachen bekommt. Nicht dass die Klamotten abgetragen aussieht. Aber, die eine ist Einzelkind und die andere hat zwei Brüder, also bekommt sie da halt auch alls was Mädchen Sachen sind. Ich glaube ich zählte letzte Woche 20 paar Jeans, und jetzt stelle sich einer vor, meine 4jährige Tochter hasst Jeans. Aber ich schlimme Mama, kann das nicht einfach weggeben oder verkaufen oder so. Ich habe ja so viele Freundinnen, die auch Kinder haben und denen man dann die Sachen geben kann. Ahhhhh. Ich habe alleine in meinem Kleiderschrank ca. 18 Polo Shirts, entweder Polo oder Lacoste, oder oder. Leider habe ich in den letzten Jahren, also besser gesagt zwei Jahren, nachdem mein Sohn geboren wurde, so viel zugenommen, dass ich die alle nicht mehr tragen kann. Aber ich kann mich auch nicht lösen. Fürchterlich wirklich. Wo kann ich die Sachen nur verkaufen und nicht nur einen Euro für bekommen? Denn dafür waren sie einfach zu teuer. Dass ist nämlich mein Dilemma. Ich kann mich nicht trennen. Nie, von nix. Keine gemalten Bilder der Kinder, kein Spielzeug, und erst Recht keine Klamotten. Zu mir müssten mal die Entrümpler kommen. Ich bin kein Messi, noch nicht, aber wer weiß wie dass noch weiter geht.

    Deinen Kleiderstangen Trick übernehme ich und ich bleibe mit am Ball. LG Danielle

    Antworten

    • Ricarda

      18. Februar 2015 um 12:18

      Danielle ich verkaufe wirklich viel über Mädchenflohmarkt. Die bieten auch einen Concierge Service an, den ich selber nutze.
      Du hast also 2 Möglichkeiten: 1. Die Sachen selber fotografieren und reinstellen, ich glaube da gibt man 10% ab beim Verkauf. 2. Den oben genannten Service nutzen. Bedienung ist allerdings, dass das Kleidungsstück für mindestens 50 Euro verkauft werden soll und es muss eine gewisse Anzahl an Kleidung sein. Dort bekommt Mädchenflomarkt allerdings 40% ab. Der Vorteil ist jedoch, du packst alles in ein Paket, schickst das zu denen hin mit einer Liste was wie viel kosten soll und musst dich um nichts mehr kümmern. Total super! Keine Fotos machen, kein Versand organisieren usw. War für mich die beste und bequemste Möglichkeit ;)

      Antworten

      • Danielle

        19. Februar 2015 um 15:40

        Hey Ricarda, danke für den Tipp. Ich bin dann mal stöbern ;o) also auf der Seite.

        Antworten

  20. Freja

    18. Februar 2015 um 11:55

    Ich mag deine Posts über deinen Kleiderschrank gerne, ich find das super interessant. Du hast aber echt viele Klamotten :D Und Schuhe :o wobei ich meine auch mal zählen sollte, vielleicht habe ich nur ganz viele schon verdrängt?
    Ich habe mich ja auch gleich laut schreiend für das Nicht-kaufen-Projekt gemeldet, leider ist am Wochenende meine einzige Jeans flöten gegangen und ich werd mir nun 1 oder 2 neue besorgen (sofern ich welche finde, das ist immer so schwierig bei mir). Naja, jedenfalls habe ich für mich einige Ausnahmen definiert und die werd ich demnächst auch mal veröffentlichen ;).
    In der Zwischenzeit habe ich auch noch 2 Beiträge zu einer Capsule Wardrobe geschrieben:
    https://gegenwindundglitzerkram.wordpress.com/2015/02/18/mull-konsum-plastik-myspringessentials-meine-silhouette/
    https://gegenwindundglitzerkram.wordpress.com/2015/02/08/mull-konsum-plastik-myspringessentials/

    Liebe Grüße, ich bin gespannt auf mehr von dir zu diesem Thema,
    Deine Freja

    Antworten

    • Ricarda

      23. Februar 2015 um 11:47

      Ach komm, bewusst 1-2 Jeans kaufen ist ja nicht so schlimm :) Sinnlos durch die Gegendshoppen ist ja was ganz anderes, hihi. Ich schaue mir die Links gleich mal an, danke dir!

      Antworten

  21. Sonja

    18. Februar 2015 um 16:37

    Der Blick ins Innere sozusagen….nur 40 Kleidungsstücke….das bring ich nicht übers Herz!

    Antworten

  22. Dorit

    19. Februar 2015 um 15:03

    Hallo Ricarda,
    ich lasse mich bei der “reduzierten” Garderobe gern von http://www.theviviennefiles.com inspirieren. Die Bloggerin Janice Riggs ist geradezu göttlich kreativ, was Kombis mit wenigen Teilen in jeder vorstellbaren Farbwelt angeht. Seit ich ihren Blog lese, kommen auch “alte” Teile, bei denen ich mich jahrelang fragte – wozu soll ich das kombinieren? – zu neuen Ehren. Dafür flogen andere Teile, an denen ich nur aus Nostalgie hing, wie z.B. ausgeleierte Pullover, in die Kleidersammlung. Zuletzt waren es ca. 10 kg (allerdings aus ca. 15 Jahren), die meinen Schrank und mein Haus verließen.
    LG Dorit

    PS: werkle gerade an meiner ersten Patchwork/Quilt-Sache – traue mich dank Deiner Anleitung endlich dran.

    Antworten

    • Ricarda

      20. Februar 2015 um 8:21

      Oh da muss ich gleich mal schauen, vielen Dank für den Tipp!
      Ganz viel Spaß bei der Patchworkdecke :)

      Antworten

  23. Marie

    20. Februar 2015 um 9:28

    Coole Idee! Vereinfachen ist immer gut. Das muss ich mir jetzt auch einmal genau anschauen.
    Danke für den Post
    Marie

    Antworten

  24. BuxSen

    21. Februar 2015 um 22:46

    Großartiger Post, ich hatte befürchtet, ich stehe allein mit meinen Massen an Klamotten da. Vielleicht sollte ich noch mit einsteigen. Selber nähen zählt doch nicht,oder? :-)
    Liebe Grüße,
    BuxSen

    Antworten

    • Ricarda

      22. Februar 2015 um 8:20

      Genau, selber nähen zählt zumindest bei mir nicht ;)

      Antworten

  25. Katharina

    23. Februar 2015 um 10:31

    Auch bei mir ist viel passiert: http://kunterkatha.de/2015/02/2015ohneshoppen-februar/
    Und es zeigt sich wieder ein gut sortierter Kleiderschrank mit guten Basics sollte vorhanden sein. Ansonsten wird es schwer.

    Antworten

    • Ricarda

      23. Februar 2015 um 11:34

      Danke dir! Hihi, bei mir sind auch ein paar Newsletter weggefallen, man muss es sich ja nicht noch schwieriger machen ;) :D

      Antworten

  26. Diana

    24. Februar 2015 um 15:55

    Also bislang war ich nur stille Mitleserin aber bei dem Thema Schrank kann ich mich nicht zurück halten. Ich habe mir Anfang des Jahres vorgenommen mal auszumisten. Und zwar alles. Das ganze Haus. Vom Dach bis in Keller. Oben hab ich angefangen. Im Schlafzimmer. 4 Meter Einbauschrank plus diverse Kommoden. Wider Erwarten fiel es mir doch recht leicht denn in der Vergangenheit lief das immer in etwa so ab ” Naj … ich hatte es lange nicht an. Aber jetzt nehm ich ab und dann paß ich wieder rein” Also zurück damit in den Schrank und zwar in das “bald-wieder-Fach” . So und diesmla war ich knallhart zu mir selbst. Dabei raus kam, dass ich 5 blaue Säcke in die Altkleidersammlung gegeben habe und 2 von diesen großen Shoping-Plastik-Schopper an eine Freunding für deren Freundin. Und was soll ich sagen. Es war befreiend. Und so werde ich mich jetzt über Büro, Wohnzimmer, Küche in den Keller vorarbeiten. Und auch ich werde dies Jahr nichts kaufen. Zumindet nichts was es nicht im Baumarkt gibt :-) Das ist zumindest der Plan. Also in diesem Sinne. Liebe Grüße Diana

    Antworten

  27. Dominique

    24. Februar 2015 um 20:29

    Hallo Ricarda, ich habe heute den ersten Beitrag zum Thema Capsule Wardrobe geschrieben und meine ganz persoenliche Challenge eroeffnet :) darueber werde ich die naechsten Wochen berichten…ueber alle Huerden, Aufgaben und Ziele… Das Thema ist soooo umfangreich und inspierierend!! Vielleicht interessiert es dich ja auch und du schnupperst die naechsten Tage mal rein, wenn ich ueber meine erste “Aufgabe” rede. Viele von uns haben viel zu viele Schrankleichen und meist teht da der eigene Stil auch unter, leider… Ich hoffe, dass viele mitmachen, ob fuer sich oder in der Blogwelt, denn wir koennen alle etwas von dem anderen lernen… Viele Gruesse! Dominique

    Antworten

    • Ricarda

      24. Februar 2015 um 21:57

      Das schau ich später gleich mal :) Danke!

      Antworten

  28. Alina

    6. November 2015 um 0:35

    60 Paar Schuhe? Wahnsinn… Ich hab die letzten 2 Jahre meinen Schuhbestand verdoppelt auf kanpp 20 :D Ich hab dieses Jahr meinen Schrank ausgemistet. Es war Zeit zu akzeptieren, dass meine Figur nicht in den Vor-Schwangerschaftszustand zurückkehrt. Berichte über faire Marken würde mich auch interessieren. Insgesamt finde ich dieses Projekt sehr spannend. Auch wenn ich kein Shopping-Junkie bin :D

    Antworten

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