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Creadienstag

Creadienstag ist eine tolle Idee! Man zeigt einfach, woran man am Dienstag arbeitet, egal ob schon fertig oder noch im Entstehungsprozess. Mehr findet ihr hier.

Also bei mir ist es… ja doch… eindeutig noch im Entstehungsprozess :) Den quasi ersten Teil findet ihr hier

So sollen dann 108 Stoffstücke entstehen… Ich glaub ich bin noch nicht mal bei der Hälfte :)

Bei mir ist es übrigens auch ein Lerndienstag… Ich versuche die ersten Gehversuche mit dem bekannten großen, gruseligen, viel zu komplizierten Fotobearbeitungsprogramm :)
Ohne Hilfe von meinem Freund hätte ich schon den Laptop aus dem Fenster geschmissen, aber dafür freut man sich über jede noch so simple Kleinigkeit die man schafft, hehe.

Wünsch euch einen tollen Tag!

Ricarda

Empfohlene Beiträge
  1. mizoal

    15. November 2011 um 10:16

    ich bewundere solche näharbeiten immer!

    bei mir funzt das nie mit der paßgenauigkeit. für´s patchen bin ich echt nicht geschaffen ;-)

    ich wünsche dir noch viel durchhaltevermögen! *g*

    lg
    anke

    Antworten

  2. Naehfantastisch

    15. November 2011 um 10:19

    Das sieht doch schon mal gut aus.
    So etwas in der Richtung will ich auch irgendwann versuchen.
    Ich bin schon auf das Endprodukt gespannt.
    LG Evelyn

    Antworten

  3. Silvi

    15. November 2011 um 13:04

    Das macht ja neugierig. Mir geht´s auch so, as mit der Passgenauigkeit haut vielleicht am Anfang noch hin, doch irgendwann….. . Bin jedenfalls schon sehr gespannt.
    LG Silvi

    Antworten

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Ricarda, Kreativbloggerin aus Hamburg
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  • Ich weiß noch, meine erste Vogue habe ich mir damals mit 12 von meinem Taschengeld gekauft. Viele Zeitschriften folgten... InStyle, Cosmopolitan usw... heute lese ich kaum bis keine Zeitschriften mehr, einfach weil sie mir kein gutes Gefühl geben. Ich fühle mich unbewusst unter Druck gesetzt, dass ich ein ähnliches Leben führen sollte, wie es mir auf 80 Seiten voller Werbung (die oft nicht gekennzeichnet ist, aber das ist ein anderes Thema) suggeriert wird.
Als Teenie habe ich mich damals oft nicht “genug” gefühlt. Nicht dünn genug, nicht hübsch genug, logischerweise nicht genug Geld um die Sachen zu kaufen (in dieser Ausgabe war ein BH für über 4000€ aus Schlangenleder - WTF!?!) und nicht modisch genug.
Heute blättere ich solche Zeitschriften Mal beim Friseur durch und wundere mich immer wieder, wie die ganze Welt gegen “Influencer” und Blogger wettert, dass wir ja ein verzerrtes Bild der Realität zeigen - dabei gibt es seit Ewigkeiten Magazine, die genau dies tun.
#nurmalso #klartext
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